Der Kaufpreis wird in bar entrichtet, wie ABB am Montag mitteilte. Damit erfüllt sich eine Ankündigung von CEO Björn Rosengren. Dieser hatte den Verkauf von Dodge vor wenigen Tagen im Verlauf des dritten Quarttals in Aussicht gestellt.
ABB erzielt mit diesem Verkauf einen nicht-operativen Buchgewinn vor Steuern in Höhe von rund 2,2 Milliarden US-Dollar, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Darüber hinaus werden transaktionsbedingte zahlungswirksame Steuerzahlungen in Höhe von rund 400 Millionen US-Dollar erwartet. Die Transaktion soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein.
ABB will den Nettoerlös in Einklang mit den Prioritäten bei der Kapitalallokation verwenden.
(SDA)
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