Darum gehts
- Google auf Rang 1 der attraktivsten Schweizer Arbeitgeber, Pilatus auf Platz 2
- Swatch, die letztjährige Nummer 2, fällt auf Platz 7 zurück
- 150 Unternehmen bewertet, fünf fliegen aus Top 10, darunter Swiss Airlines
Nachdem die Pilatus-Flugzeugwerke letztes Jahr aus den Top 10 der attraktivsten Arbeitgeber des Landes gefallen waren, meldet sich das Schweizer Traditionsunternehmen zurück. Und wie: Pilatus landet im renommierten Ranking des Personaldienstleisters Randstad auf Rang 2.
Geschlagen geben musste sich Pilatus nur dem Dauersieger Google. Der US-Techkonzern hat seit 2023 stets die Nase vorn.
Bewertet werden 150 Arbeitgeber
Randstad befragt Schweizer Arbeitnehmende jährlich zur Arbeitssituation und den Bedürfnissen am Arbeitsplatz. Dabei beurteilen die Teilnehmenden auch die Attraktivität der 150 grössten Unternehmen des Landes anhand von 16 Kriterien. Der Clou: Bewertet wird nicht der eigene Arbeitgeber, sondern ausschliesslich andere Firmen. So entsteht jährlich ein Ranking der attraktivsten Arbeitgeber der Schweiz.
| Rangierung | Unternehmen |
| 1 | |
| 2 | Pilatus |
| 3 | Straumann |
| 4 | SBB |
| 5 | Rolex |
| 6 | Schweizer Paraplegiker-Gruppe |
| 7 | Swatch |
| 8 | Hirslanden |
| 9 | ABB |
| 10 | Procter & Gamble |
Hinter Google und Pilatus vervollständigt Zahnimplantat-Hersteller Straumann das Treppchen. Vom Podest verdrängt wurden dieses Jahr die SBB und Swatch. Die Bundesbahnen landen auf Rang 4 und verlieren damit einen Platz gegenüber dem Vorjahr. Der Bieler Uhrenhersteller, der letztes Jahr hinter Google Platz 2 holte, schafft es in der aktuellen Ausgabe noch auf Rang 7. Damit liegt Swatch hinter Konkurrent Rolex.
Gleich fünf Firmen fliegen aus dem diesjährigen Ranking. Gegenüber dem Vorjahr nicht mehr geführt sind die Centralschweizerischen Kraftwerke, die letztes Jahr noch den 4. Platz belegten. Auch die Bank Lombard Odier (5.), die Swiss (6.), das Schweizerische Rote Kreuz (8.) und das Freiburger Kantonsspital (10.) verpassen einen Spitzenplatz.