Dauersieger verteidigt den Titel
Das sind die 10 attraktivsten Arbeitgeber der Schweiz

Google verteidigt den Titel im Randstad-Ranking der attraktivsten Arbeitgeber 2026 unseres Landes. Auf Platz 2 landet ein Schweizer Traditionsunternehmen. Swatch fällt in der Rangliste hinter den grossen Konkurrenten zurück.
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Seit 2023 behauptet sich Google als attraktivster Arbeitgeber der Schweiz im Ranking des Personaldienstleisters Randstad.
Foto: Blick

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Google auf Rang 1 der attraktivsten Schweizer Arbeitgeber, Pilatus auf Platz 2
  • Swatch, die letztjährige Nummer 2, fällt auf Platz 7 zurück
  • 150 Unternehmen bewertet, fünf fliegen aus Top 10, darunter Swiss Airlines
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Mischa StünziRedaktor Wirtschaft

Nachdem die Pilatus-Flugzeugwerke letztes Jahr aus den Top 10 der attraktivsten Arbeitgeber des Landes gefallen waren, meldet sich das Schweizer Traditionsunternehmen zurück. Und wie: Pilatus landet im renommierten Ranking des Personaldienstleisters Randstad auf Rang 2.

Geschlagen geben musste sich Pilatus nur dem Dauersieger Google. Der US-Techkonzern hat seit 2023 stets die Nase vorn.

Bewertet werden 150 Arbeitgeber

Randstad befragt Schweizer Arbeitnehmende jährlich zur Arbeitssituation und den Bedürfnissen am Arbeitsplatz. Dabei beurteilen die Teilnehmenden auch die Attraktivität der 150 grössten Unternehmen des Landes anhand von 16 Kriterien. Der Clou: Bewertet wird nicht der eigene Arbeitgeber, sondern ausschliesslich andere Firmen. So entsteht jährlich ein Ranking der attraktivsten Arbeitgeber der Schweiz.

RangierungUnternehmen
1Google
2Pilatus
3Straumann
4SBB
5Rolex
6Schweizer Paraplegiker-Gruppe
7Swatch
8Hirslanden
9ABB
10Procter & Gamble

Hinter Google und Pilatus vervollständigt Zahnimplantat-Hersteller Straumann das Treppchen. Vom Podest verdrängt wurden dieses Jahr die SBB und Swatch. Die Bundesbahnen landen auf Rang 4 und verlieren damit einen Platz gegenüber dem Vorjahr. Der Bieler Uhrenhersteller, der letztes Jahr hinter Google Platz 2 holte, schafft es in der aktuellen Ausgabe noch auf Rang 7. Damit liegt Swatch hinter Konkurrent Rolex.

Gleich fünf Firmen fliegen aus dem diesjährigen Ranking. Gegenüber dem Vorjahr nicht mehr geführt sind die Centralschweizerischen Kraftwerke, die letztes Jahr noch den 4. Platz belegten. Auch die Bank Lombard Odier (5.), die Swiss (6.), das Schweizerische Rote Kreuz (8.) und das Freiburger Kantonsspital (10.) verpassen einen Spitzenplatz.

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