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Universität Zürich
Urteil des Bundesgerichts
Universität Zürich darf Studierende nicht büssen
Der Bundesgericht hat die neue Disziplinarverordnung der Universität Zürich für ungültig erklärt. Die Universität wollte damit Bussen für Studierende von bis zu 4000 Franken verhängen. Dies sei aber nicht rechtens, so das Bundesgericht.
12.10.2023, 22:19 Uhr
<p>Die Universität Zürich verliert vor Bundesgericht gegen den Studierendenverband. Sie darf nicht in eigener Kompetenz Bussen von bis zu 4000 Franken einführen. (Symbolbild)</p>
«Das müssen wir analysieren»
Vatikan prüft Zugang zu Missbrauchsakten
Bislang hatte die Uni Zürich keinen Zugang zu Vatikan-Akten in Bern und Rom. Das soll nun geprüft werden. Auch die Politik wird aktiv.
02.10.2023, 09:02 Uhr
Der Vatikan will die Bitte um Akteneinsicht der Uni Zürich prüfen.
Community
Nach Kirchen-Skandal
Trittst du jetzt aus?
Seit 1950 hat es in der katholischen Kirche in der Schweiz mehr als 1000 Fälle von sexuellem Missbrauch gegeben – das zeigt eine Studie. Jetzt will die katholische Kirche handeln.
14.09.2023, 23:03 Uhr
Die Spitze des Eisberges: Ein Team von Historikerinnen hat 1002 Fälle von sexuellem Missbrauch im Umfeld der katholischen Kirche dokumentiert. Im Bild: Der Chor der Barock-Kathedrale von St. Gallen.
Mit Video
Uni-Zürich-Studie
Diese 6 Männer stehen jetzt im Fokus der Kritik
Über 1000 Fälle von Missbrauch, systematisches Wegschauen: Die Uni Zürich kritisiert die katholische Kirche – und belastet viele Würdenträger. Vertuschung ist kein Problem der Vergangenheit, sondern auch der Gegenwart. Eine Analyse.
13.09.2023, 12:15 Uhr
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Mit Video
Studie der Uni Zürich
Sogar Säuglinge unter Missbrauchs-Opfern!
Erstmals konnte ein unabhängiges Team in kirchlichen Archiven über sexuellen Missbrauch im Umfeld der katholischen Kirche forschen. Die Historikerinnen belegen 1002 Fälle in der Schweiz seit Mitte des 20. Jahrhunderts.
12.09.2023, 16:32 Uhr
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Mit Video
Preiserhöhung an Uni Zürich
Wegen Klima – Fleischmenü wird teurer!
Studierende müssen sowieso schon jeden Rappen zweimal umdrehen. Und jetzt noch das: Die Universität Zürich hebt ihre Menüpreise für das nächste Semester an. Werden andere Unis und Hochschulen es ihr gleichtun?
18.07.2023, 19:11 Uhr
Die Uni Zürich hebt deshalb die Preise an – per 1. September.
UZH-Studie warnt vor Fake News
So lügt ChatGPT uns an
ChatGPT hat ein Talent für die Erstellung überzeugender Falschinformationen. In einer Studie der Universität Zürich hatten Teilnehmende bei von ChatGPT generierten Tweets mehr Mühe, Fake News zu erkennen, als bei jenen, die von Menschen verfasst wurden.
29.06.2023, 13:49 Uhr
<p>Von Chatbot verfasste Tweets sind laut einer neuen Studie häufig verständlicher als von Menschen verfasste. (Symboldbild)</p>
Schweizer Studie zeigt
Schimpansen sprechen wie Menschen in ganzen Sätzen
Schimpansen kommunizieren wie Menschen in ganzen Sätzen. Laut einer neuen Studie verknüpfen die Affen in bestimmten Situationen einzelne Rufe zu grösseren Strukturen. Die Rufe gewinnen so eine neue Bedeutung, wie die Universität Zürich (UZH) am Donnerstag mitteilte.
04.05.2023, 14:44 Uhr
<p>Schimpansen sprechen laut einer neuen Studie in ganzen Sätzen. (Symbolbild)</p>
Von der Uni Zürich
Gerichtszeichnerin bekommt Ehrendoktortitel
Die Gerichtszeichnerin Linda Graedel erhält von der Universität Zürich die Ehrendoktorinnenwürde. Die aus den USA stammende Künstlerin ist seit über 30 Jahren als Gerichtszeichnerin für Schweizer Medien tätig.
28.04.2023, 09:58 Uhr
<p>Linda Graedel vor einer ihrer zahlreichen Gerichtszeichnungen. (Archivbild)</p>
«Millionenbetrag» fehlt
Uni Zürich warnt vor Sparmassnahmen
Der Rektor der Universität Zürich warnt vor den Sparvorhaben des Bundes bei der Bildung: «Uns fehlt jedes Jahr ein zweistelliger Millionenbetrag, wenn alle Finanzierungsquellen an ihren Kürzungen festhalten», so Michael Schaepman.
24.04.2023, 14:40 Uhr
<p>Der Direktor der Universität Zürich warnt vor den Sparvorhaben des Bundes bei der Bildung: "Uns fehlt jedes Jahr ein zweistelliger Millionenbetrag, wenn alle Finanzierungsquellen an ihren Kürzungen festhalten", so Michael Schaepman. (Archivbild)</p>