dossier background.png
Syrien
Zwei Wochen nach Erdbeben
Sucharbeiten gehen in Syrien zu Ende
Zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind die Sucharbeiten in den meisten betroffenen Provinzen in der Türkei zu Ende gegangen.
20.02.2023, 09:47 Uhr
<p>dpatopbilder - PRODUKTION - Ein Mann sitzt neben seinem eingestürzten Haus, während ein Suchteam in Kharamanmaras nach Menschen sucht. Foto: Ahmed Deeb/dpa</p>
Mit Video
Staatsmedien melden
53 Tote nach IS-Anschlag in Syrien
Bei einem Anschlag der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten und Staatsmedien mindestens 53 Menschen getötet worden. Der Angriff ereignete sich in der östlichen Stadt Al-Suchna.
17.02.2023, 21:04 Uhr
Einige Zeit verzeichnete der IS einen grossen Zulauf, auch Menschen aus dem Westen zogen in den Dschihad.
Erdbeben in Syrien
Wird der Westen gezwungen, mit Diktator Assad zu verhandeln?
Der syrische Präsident Baschar al-Assad will vom Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet profitieren. Gelingt es ihm gar, die internationale Isolation seines Landes zu beenden? Das sagen Experten.
14.02.2023, 21:27 Uhr
assad.jpg
Glückskette-Direktorin erklärt
«Grossteil der Spenden sehen wir für Syrien vor»
Die Schweizer Solidarität mit den Opfern des Erdbebens in der Türkei und in Syrien ist gross. Glückskette-Direktorin Miren Bengoa erklärt, wofür die Spenden genutzt werden.
13.02.2023, 08:21 Uhr
1202_glueckskette.jpg
Mit Video
Grosse Not, wenig Hilfe
Das vergessene Syrien
Syrien lag schon vor dem Erdbeben am Boden. Die Katastrophe verschärft die verheerenden Zustände zusätzlich. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten schreiten kaum voran.
10.02.2023, 07:11 Uhr
Die Menschen in der syrischen Stadt Idlib suchen mit blossen Händen nach Verschütteten.
Mit Video
Syrien
Zehntausende Tote nach Erdbeben befürchtet
Unter den Tausenden eingestürzten Gebäuden im türkisch-syrischen Grenzgebiet gibt es vermutlich noch Zehntausende Erdbebenopfer.
10.02.2023, 07:10 Uhr
<p>Rettungskräfte und Freiwillige suchen nach Überlebenden in den Trümmern eines Gebäudes, das bei dem tödlichen Erdbeben an der türkisch-syrischen Grenze eingestürzt war. Foto: Khalil Hamlo/dpa</p>
Türkei und Syrien
Bislang mehr als 15.000 Erdbeben-Tote
Drei Tage nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet ist die Zahl der Toten allein in der Türkei nochmals um mehrere tausend Opfer gestiegen.
09.02.2023, 09:29 Uhr
<p>Rettungskräfte suchen im syrischen Dschindires nach Überlebenden. Foto: Anas Alkharboutli/dpa</p>
Retter kämpfen gegen die Zeit
Wie viele Menschen liegen noch unter den Trümmern?
Mehr als 11'000 Tote sind nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien bestätigt. Doch die Zahl steigt immer weiter. Einer Schätzung zufolge könnten über 20'000 Menschen gestorben sein.
08.02.2023, 21:49 Uhr
Helfer suchen weiterhin fieberhaft nach Überlebenden.
Mit Video
Syrien
Mehr als 10'000 Tote nach Erdbeben
Die Zahl der Todesopfer nach den Erdbeben im syrisch-türkischen Grenzgebiet ist auf mehr als 10'000 gestiegen.
08.02.2023, 14:15 Uhr
<p>Ein Überblick über die Zerstörung, die das Erdbeben an der türkisch-syrischen Grenze angerichtet hat. Foto: Anas Alkharboutli/dpa</p>
Angebliche Luftangriffe
Türkei soll Syrien-Erdbebengebiet angegriffen haben
Heftige Vorwürfe gegen die Türkei: Trotz des Erdbeben-Dramas mit über 8000 Toten in der Türkei und Syrien habe das Land Luftangriffe geflogen.
08.02.2023, 09:30 Uhr
Laut Medienberichten soll die Türkei trotz der Erdbeben-Katastrophe Luftangriffe auf Syrien geflogen haben.