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Niger
Mohamed Bazoum
Nigers gestürzter Präsident geht vor Gericht
Der gestürzte Präsident des Nigers, Mohamed Bazoum, zieht gegen die Putschisten vor Gericht. Bazoum, seine Frau und sein Sohn reichten beim Gerichtshof der westafrikanischen Staatengemeinschaft ECOWAS Klage wegen Freiheitsberaubung und Verletzung der Verfassung ein.
21.09.2023, 19:16 Uhr
<p>Der vom Militär gestürzte Präsident des Nigers, Mohamed Bazoum, zieht gegen die Putschisten vor Gericht. (Archivbild)</p>
Nach Putsch
Algerien will Krise im Niger lösen
Nach dem Putsch im Niger hat Algerien eine Initiative zur Lösung der Krise im Nachbarland vorgestellt.
29.08.2023, 21:37 Uhr
<p>ARCHIV - Ahmed Attaf, algerischer Außenminister, spricht bei einem Treffen im Auswärtigen Amt in Berlin. Nach dem Putsch im Niger hat Algerien eine Initiative zur Lösung der Krise im Nachbarland vorgestellt. Foto: Fabian Sommer/dpa</p>
Militärische Intervention
Ecowas-Eingreiftruppe ist «bereit zum Einsatz» im Niger
Die Ecowas-Eingreiftruppe ist bereit für einen möglichen Einsatz im Niger. Gleichzeitig verspricht der neue Ministerpräsident, dass dem früheren Staatschef Mohamed Bazoum nichts passieren wird.
21.08.2023, 08:52 Uhr
Die Ecowas-Militärchefs bei ihrem Treffen in Ghana.
Mit Video
Wegen Hochverrat
Junta im Niger will Präsident Bazoum anklagen
Nigers neue Machthaber wollen den gestürzten Präsidenten Mohamed Bazoum wegen Hochverrats anklagen. Das teilte ein Sprecher der seit einem Putsch vor fast drei Wochen regierenden Junta in der Nacht zum Montag im nationalen Rundfunk mit.
14.08.2023, 10:51 Uhr
<p>ARCHIV - Die Junta will den gestürzten Präsidenten Mohamed Bazoum wegen Hochverrats anklagen. Foto: Kay Nietfeld/dpa/Archiv</p>
Eingreiftruppe aktiviert
Ecowas erhöht Druck auf Junta im Niger
Gut zwei Wochen nach dem Militärputsch im Niger hat die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas ihre Drohkulisse gegen die neue Junta im Niger weiter verschärft.
11.08.2023, 07:05 Uhr
<p>dpatopbilder - Demonstranten nehmen kurz nach dem Putsch Ende Juli in Nigers Hauptstadt Niamey an einem Marsch zur Unterstützung der Militärjunta teil. Foto: Djibo Issifou/dpa</p>
Schwierige Sicherheitslage
Schweiz zieht Personal aus Niger ab
Die Schweiz hat das Schweizer Personal des Koordinationsbüros im Niger abgezogen. Drei Mitarbeitende und eine Begleitperson verliessen das afrikanische Krisenland, wie das Aussendepartement am Donnerstag mitteilte. Grund ist die schwierige Sicherheitslage.
10.08.2023, 16:31 Uhr
Nach einem Militärputsch ist das afrikanische Land Niger in der Krise.
Antworten zum Niger-Konflikt
«Das war nicht der letzte Putsch»
Die Nachbarstaaten von Niger drohen mit einem gemeinsamen Einmarsch, um die Putschisten zu bekämpfen. Sahel-Kenner Ulf Laessing erklärt, wie gross die Erfolgschancen sind, welche Rolle Moskau spielt und wo es weitere Putschs geben könnte.
09.08.2023, 07:54 Uhr
Bis vor kurzem war Abdourahmane Tchiani ein unauffälliger General in Niger. Nun hat er die Regierung gestürzt.
Zwei Wochen nach Coup
Putschisten im Niger benennen Premierminister
Fast zwei Wochen nach der Machtübernahme des Militärs im Niger haben die Putschisten einen Ministerpräsidenten benannt.
08.08.2023, 03:27 Uhr
Nach einem Militärputsch ist das afrikanische Land Niger in der Krise.
20 sind noch dort
Bisher 13 Schweizer aus Niger ausgereist
13 Schweizer Staatsbürger konnten das Krisenland Niger bereits verlassen. 20 weitere sind aber noch immer in dem Land. Eine organisierte Ausreise ist für sie weiterhin nicht geplant.
07.08.2023, 14:31 Uhr
<p>Einer der Putschisten, Mohamed Toumba, spricht am Sonntag in der Hauptstadt Niamey zu Anhängerrn der Militärjunta.</p>
Situation spitzt sich zu
Nigers Junta schliesst Luftraum
Angesichts einer drohenden militärischen Intervention durch die westafrikanische Staatengemeinschaft Ecowas hat die Militärjunta in Niger den Luftraum des Landes geschlossen.
07.08.2023, 04:55 Uhr
<p>dpatopbilder - Die Situation im Niger spitzt sich weiter zu. Foto: Sam Mednick/AP/dpa</p>