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Nidwalden
Meldeverfahren vereinfacht
Ausländer sollen sich in Nidwalden digital an- und abmelden können
Im Kanton Nidwalden sollen neu die Gemeinden und nicht mehr der Kanton für die Einwohnerkontrolle von ausländischen Staatsbürgern zuständig sein. Damit können diese An- und Abmeldungen oder Adressmutationen online vornehmen.
23.10.2024, 09:49 Uhr
Der Nidwaldner Landrat zeigt sich offen, das Meldeverfahren von Einwohnenden zu modernisieren - etwa bei An- und Abmeldungen von ausländischen Staatsangehörigen. (Symbolbild)
Missbrauch verhindern
Nidwaldner Regierung prüft Bezahlkarte für Asylbewerber
Im Kanton Nidwalden wohnhafte Asylbewerberinnen und -bewerber sollen die finanziellen Zuwendungen, die sie erhalten, nicht in ihre Heimat oder an Schlepper überweisen können. Der Regierungsrat will deswegen die Einführung eines Bezahlkartensystems prüfen.
20.09.2024, 08:48 Uhr
Eine Debitkarte, wie sie in Hannover (Deutschland) an Flüchtlinge abgegeben wird. (Archivaufnahme)
Pflege
Nidwaldner Regierung will 450'000 Franken für Ausbildungsoffensive
Die Nidwaldner Regierung hat für die Umsetzung der ersten Etappe der Pflegeinitiative einen Rahmenkredit in der Höhe von 450'000 Franken für die nächsten acht Jahre beantragt. Die Kosten werden zur Hälfte vom Bund getragen.
13.09.2024, 09:58 Uhr
Der Kanton Nidwalden will für die Umsetzung der Ausbildungsoffensive in der Pflege einen Rahmenkredit von 450'000 Franken sprechen. (Symbolbild)
Strafvollzug
Nidwalden will Inhaftierte künftig per Video befragen können
Die Nidwaldner Migrationsbehörden sollen Ausländerinnen und Ausländer, die sich in Zürich im Ausschaffungsgefängnis befinden, per Video befragen können. Dies sieht der Regierungsrat in einer Teilrevision seines Ausländerrechts vor.
06.09.2024, 10:31 Uhr
Aussenansicht des Gefängnisses am Flughafen Zürich. (Archivaufnahme)
Brennpunkt Bürgenstock
Nidwalden bereitet sich auf Ukraine-Friedenskonferenz vor
Die sicherheitstechnischen Vorbereitungen für die internationale Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock in Nidwalden sind bereits angelaufen. Das teilte die Kantonsregierung am Mittwoch mit.
11.04.2024, 07:56 Uhr
Auf dem Bürgenstock in Nidwalden soll Mitte Juni eine internationale Ukraine-Friedenskonferenz stattfinden. (Archivbild)
«Rote Linie überschritten»
Behörden untersuchen Wolfsriss in Nidwaldner Stall
Mit dem Riss eines Schafes in einem Stall in Buochs NW, hat der Wolf nach Ansicht der Nidwaldner Regierung eine rote Linie überschritten. Es müsse nun geprüft werden, ob es sich um einen Einzelfall handle oder ein neues Verhalten.
28.02.2024, 13:15 Uhr
Dieser Wolf im Wildpark Bruderhaus in Winterhur bereitet den Bauern keine Sorge. (Archivaufnahme)
Für mehr Sicherheit
Nidwaldner Kantonsstrassen erhalten Randmarkierungen
Die Nidwaldner Kantonsstrassen werden ausserorts am Rand mit einer weissen Linie markiert. Der Regierungsrat verspricht sich davon eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die Kosten belaufen sich auf 155'000 Franken.
25.10.2023, 10:08 Uhr
<p>In Nidwalden erhalten die Kantonsstrassen eine Randmarkierung. (Symbolbild)</p>
Resultat im Kanton Nidwalden
Mitte-Frau jagt SVP den Sitz ab
Die SVP konnte ihren Nationalratssitz nicht verteidigen. Die Mitte-Frau Regina Durrer-Knobel hat den SVP-Kandidaten Roland Blättler geschlagen. Sie zieht als erste Frau Nidwaldens in den Nationalrat ein.
22.10.2023, 13:40 Uhr
Regina Durrer-Knobe von der Mitte-Partei zieht für Nidwalden in den Nationalrat ein.
Drei Millionen Kosten
Nidwaldner Regierung zeigt Umsetzung der Pflegeinitiative auf
Der Nidwaldner Regierungsrat hat einen Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Pflegeinitiative in die Vernehmlassung geschickt. Es geht dabei vor allem um eine auf acht Jahre angesetzte Ausbildungsoffensive. Der Kanton rechnet mit Kosten von rund drei Millionen Franken.
20.10.2023, 09:03 Uhr
<p>Das Spital Nidwalden in Stans NW. Spitäler, aber auch Pflegeheime und die Spitex, sollen Anreize erhalten, mehr Pflegerinnen und Pfleger auszubilden. (Archivaufnahme)</p>
Drohende Defizite
Nidwaldner Regierung will beim Finanzausgleich sparen
Der Kanton Nidwalden soll seine Beiträge in den innerkantonalen Finanzausgleich reduzieren. Dies schlägt der Regierungsrat als Massnahme gegen die drohenden Defizite des Kantons vor.
19.10.2023, 09:52 Uhr
<p>Die Nidwaldner Finanzdirektorin Michèle Blöchliger (SVP) will den Finanzausgleich neu gestalten. (Archivaufnahme)</p>