dossier background.png
Nato
Hackerangriff-Verteidigung
Schweizer Armee nimmt an Cyber-Übung der Nato teil
Die Schweizer Armee nimmt in der laufenden Woche erneut an der Nato-Übung «Cyber Coalition» zur Abwehr von Cyberangriffen teil. An der Übung beteiligt sind mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 30 Staaten.
27.11.2023, 15:39 Uhr
<p>Da Schwachstellen auch Informatiksysteme der Streitkäfte mehrerer Staaten betreffen könnten, sei Koordination entscheidend, schrieb die Armee. (Themenbild)</p>
Neue Nato-Strategie
Deutschland will 35'000 Soldaten in Bereitschaft halten
Deutschland wird für die neue Abschreckungs- und Verteidigungsstrategie der Nato in Zukunft 35'000 Soldaten in sehr hoher Bereitschaft halten.
12.10.2023, 09:27 Uhr
<p>dpatopbilder - ARCHIV - Hintergrund der Neuaufstellung der Nato sind insbesondere die Bedrohungen durch Russland. Foto: Soeren Stache/dpa</p>
Neues Büro am Uno-Sitz in Genf
Nato will sich in der Schweiz niederlassen
Am Uno-Sitz in Genf möchte die Nato ein Verbindungsbüro eröffnen. Der Bundesrat hat bereits Vorkehrungen getroffen, um das Verteidigungsbündnis in der neutralen Schweiz willkommen zu heissen.
11.10.2023, 09:12 Uhr
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Pläne in der Schweiz.
Kiew greift nach «Kronjuwel»
Die Krim ist Kiews neue Kriegsfront
Die Nato habe der Ukraine erlaubt, Langstreckenraketen für Angriffe auf die Krim einzusetzen. Das berichtet die spanische Zeitung «El Pais». Kiew eröffne damit eine «neue Front» auf das «Kronjuwel» im Krieg. Kriegspräsident Putin gerät unter wachsenden Druck.
26.09.2023, 08:23 Uhr
missing.png
Mit Video
Ruag-Chef
Entscheid der Schweiz über Nato-Beitritt unumgänglich
Die Schweiz werde über einen allfälligen Nato-Beitritt entscheiden müssen. Das sagt der Präsident des Rüstungskonzerns Ruag. Auch die Frage nach der Neutralität und deren Auslegung dränge sich künftig vermehrt auf.
19.08.2023, 10:11 Uhr
<p>Ruag-Präsident Nicolas Perrin zieht autonome IT-Systeme der selbständigen Waffenproduktion vor. (Archivbild)</p>
Presseschau zum Gipfel
«Selenski bleibt mit seinem Nato-Traum allein»
Der Entscheid der Nato, mit der Aufnahme der Ukraine zuzuwarten, füllt die Kommentarspalten weltweit. Wir zeigen, was die internationalen Medien vom Resultat des Nato-Gipfels in Litauen halten.
12.07.2023, 20:03 Uhr
Vertröstet: US-Präsident Joe Biden verspricht Wolodimir Selenski zwar mehr Schutz, aber noch keine Nato-Mitgliedschaft.
Analyse
Neue Waffen für Kiew, aber ...
Putin ist der heimliche Sieger des Nato-Gipfels in Vilnius
Das zweitägige Spitzentreffen des Verteidigungsbündnisses in Litauen ist vorbei. Die Nato ist stärker und grösser als je zuvor. Den entscheidenden Schritt für ein rasches Kriegsende in der Ukraine aber hat sie nicht gewagt. Eine Analyse.
12.07.2023, 18:30 Uhr
Der ukrainische Präsident erhielt von Nato-Chef Jens Stoltenberg zwar haufenweise nette Worte, aber keine konkrete Bündnis-Einladung für sein Land.
Wutausbruch am Nato-Gipfel
Selenski beisst die Hand, die ihn füttert
Wolodimir Selenski ist nicht glücklich. Am Nato-Gipfel hat er keine konkreten Versprechen für einen baldigen Beitritt erhalten. Seine Reaktion: ungehalten. Warum seine Wutausbrüche problematisch – aber verständlich – sind.
12.07.2023, 14:33 Uhr
F0zLJslXoAEhN9E.png
Der erste Tag des Nato-Gipfels
Selenski poltert und weibelt in Vilnius
Schweden jubelt, die Ukraine muss sich derweil weiter gedulden. Die Nato-Mitgliedsstaaten zeigen sich am ersten Tag des Gipfeltreffens entschlossen, das kriegsgebeutelte Land zu unterstützen. Eine formelle Einladung zum Nato-Beitritt gibt es allerdings trotzdem nicht.
11.07.2023, 20:37 Uhr
Das Bild könnte stellvertretend dafür stehen, wie sich Selenski fühlt: von der Nato alleingelassen.
Einigung mit Erdogan
Türkei stimmt Schwedens Nato-Beitritt zu
Schweden könnte bald der Nato beitreten. Der türkische Präsident Erdogan hat angekündigt, seine Blockade aufzugeben – aber nur unter einer Bedingung. Nun soll er dem Beitritt zugestimmt haben.
11.07.2023, 07:35 Uhr
Die Türkei stimmt Schwedens Nato-Beitritt nun doch zu: Recep Tayyip Erdogan, Jens Stoltenberg und Ulf Kristersson (v.l.).