dossier background.png
Kanton Zürich
Wegen Beissvorfällen
Zürich verbietet Neuanschaffung von Rottweilern
Der Zürcher Regierungsrat verbietet ab 2025 die Anschaffung neuer Rottweiler – zum Schutz der Bevölkerung nach tragischen Beissvorfällen mit Rottweilern. Wer bereits einen solchen Hund besitzt, muss eine Haltebewilligung beantragen.
23.12.2024, 08:56 Uhr
shutterstock_2498758271.jpg
Mit Video
7000 Unterschriften
Weiteres Referendum gegen Senkung der Zürcher Unternehmenssteuer
SP, Grüne, AL und Gewerkschaften haben am Freitag knapp 7000 Unterschriften gegen die geplante Senkung der Unternehmenssteuer im Kanton Zürich eingereicht, wie sie gemeinsam mitteilten.
20.12.2024, 11:27 Uhr
Die Unternehmenssteuern im Kanton Zürich sollen sinken - das letzte Wort wird das Volk haben. (Symbolbild)
Mit Auflagen
Schiffe dürfen ab 2025 wieder auf kleine Zürcher Seen
Ab 2025 dürfen Schiffe im Greifen-, Pfäffiker- oder Türlersee wieder einwassern – sofern sie einzig in einem Gewässer verkehren. Damit soll die Verbreitung der schädlichen Quaggamuschel verhindert werden.
13.12.2024, 11:14 Uhr
Der Pfäffikersee ist vorerst frei von Quaggamuscheln: Damit dies so bleibt, dürfen Schiffe vorerst nicht auf mehreren Seen eingesetzt werden. (Archivbild)
Massnahmen zeigen Wirkung
Krätze-Ausbrüche in Zürcher Kindertagesstätten gehen zurück
Gegen Ende Jahr beendet die Zürcher Gesundheitsdirektion die zusätzlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Krätze: Die Ausbrüche seien mittlerweile zurückgegangen, teilte sie am Montag mit.
09.12.2024, 14:01 Uhr
Die Zahl der gemeldeten Krätze-Fälle ist im Kanton Zürich zurückgegangen - die Gesundheitsdirektion beendet deshalb zusätzlich getroffene Massnahmen. (Symbolbild)
Zürcher Wohnprojekt pleite
Bewohner von Behinderten-WG müssen nach 40 Jahren ausziehen
Finanzchaos und untätige Behörden: In Zürich müssen 20 Menschen mit Behinderung ins Heim ziehen, nachdem sie jahrzehntelang selbständig gelebt haben.
09.12.2024, 11:24 Uhr
Viele der Betroffenen müssen direkt ins Altersheim – nur weil sie zu alt für IV-Assistenzbeiträge sind.
Arbeitsmarkt
Kanton Zürich will mehrere RAV-Standorte abbauen
Im Kanton Zürich soll es künftig nicht mehr 16 sondern nur noch fünf bis sieben Regionale Arbeitsermittlungszentren (RAV) geben. Der Kanton will Standorte abbauen. Welche gestrichen werden, ist gemäss Angaben des Kantons noch offen.
06.12.2024, 10:59 Uhr
In Zukunft soll es im Kanton Zürich nur noch fünf bis sieben RAV geben. Aktuell sind es 16 Standorte. (Archivbild)
Schon wieder
Wolf streift möglicherweise durch Kanton Zürich
Zwischen Hütten ZH und Schönenberg ZH, im Grenzgebiet zum Kanton Zug, ist am Sonntagabend möglicherweise ein Wolf gesichtet worden. Es sei nicht auszuschliessen, dass es sich um dasselbe Tier handle wie im Kanton Zug.
02.12.2024, 16:42 Uhr
Möglicherweise wurde im Kanton Zürich erneut ein Wolf gesichtet. (Symbolbild)
Ein Kanton ist Blitzer-König
Blick-Auswertung zeigt grosse Unterschiede bei Radarfallen
Vorsicht Autofahrende: Von Blitzer-Hochburgen bis radarfreie Zonen – die Schweizer Verkehrsüberwachung ist vielfältig. Städte setzen auf feste Anlagen, ländliche Regionen auf mobile Kontrollen. Fuss vom Gas ist überall ratsam!
22.11.2024, 09:17 Uhr
file7uuochqoq2qqhgrl2s2.jpg
Uferwege
Zürcher Gemeinden sollen nicht mehr an Uferweg-Projekte bezahlen
Um den Bau von Uferwegen entlang der Zürcher Seen und Flüsse zu beschleunigen, soll der Kanton die alleinige finanzielle Verantwortung übernehmen. Der Kantonsrat hat am Montag einen Vorstoss knapp unterstützt, der die Kostenbeteiligung für Gemeinden streichen will.
18.11.2024, 17:35 Uhr
Für Uferwege entlang der Zürcher Seen und Flüsse sind im Zürcher Kantonsbudget jeweils mindestens sechs Millionen Franken eingeplant. (Symbolbild)
Regierungsrat hat entschieden
Zürcher Apotheken dürfen neu gegen Gürtelrose und Tollwut impfen
Der Zürcher Regierungsrat hat entschieden, den Apothekerinnen und Apothekern weitere Impfungen zu erlauben: Ab Januar gibt es in der Apotheke neu auch Impfungen gegen Gürtelrose, Tollwut, Pneumokokken und Meningokokken.
07.11.2024, 11:26 Uhr
Zürcher Apotheken dürfen ab Januar vier weitere Impfungen verabreichen, darunter Gürtelrose und Tollwut. Dies hat der Regierungsrat entschieden. (Symbolbild)