dossier background.png
Graubünden
Leserreporter
Opfer von Flugzeugcrash
«Line war ein aussergewöhnlicher Mensch»
Im Engadin stürzte am frühen Montagabend ein Kleinflugzeug ab. Das bestätigt die Kantonspolizei Graubünden. Blick konnte mit Augenzeugen sprechen. Laut Gemeindepräsident Peter Tomaschett hat die Gemeinde La Punt riesiges Glück gehabt.
20.03.2025, 11:43 Uhr
Eine der verstorbenen Personen war die Dänin Line M.*
Mit Video
Was sind die Gründe?
Überall steigen Mieten seit 2020 – vier Kantone fallen auf
Die Mietpreise sind seit Februar 2020 in den Kantonen Schwyz und Graubünden am stärksten gestiegen. Auch dahinter sind ländlichere Regionen an der Spitze zu finden. Doch wieso ist das so?
19.03.2025, 22:07 Uhr
Nicht in jedem Kanton sind die Grabenkämpfe gleich häufig.
Mit Video
Unheimliche Unglücksserie
Warum ist der Kanton Graubünden so tödlich für Piloten?
Ein tragischer Flugzeugabsturz erschüttert das Engadin. Eine dreiköpfige Anwaltsfamilie aus Dänemark kam ums Leben, als ihr Propellerflugzeug kurz nach dem Start in La Punt abstürzte. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Flugunfällen in Graubünden ein.
19.03.2025, 18:52 Uhr
Am 17. März 2025 stürzte ein Kleinflugzeug kurz nach dem Start in Samedan GR ab.
Mit Video
In fünf Monaten
Graubünden schiesst 48 Wölfe
Die Bündner Wildhut und Jäger haben zwischen September 2024 und Januar 2025 insgesamt 48 Wölfe erlegt, um Nutztierrisse in der kommenden Weidesaison zu reduzieren. Das Bündner Amt für Jagd und Fischerei zielte dabei auf auffällige Wölfe ab.
10.03.2025, 08:23 Uhr
48 Wölfe sind in Graubünden getötet worden, um die Nutztierschäden in der kommenden Weidesaison zu reduzieren.
Schweizer Wolle, Hirschleder
Muntagnard macht nachhaltige Mode aus Graubünden
Gerade ein Prozent der Kleider wird weltweit recycelt. Das Bündner Kleiderlabel Muntagnard plant die Recycling-Fähigkeit der Kleider bereits vor der Produktion ein.
09.03.2025, 08:43 Uhr
Wie zum Beispiel dieser Mantel aus rezyklierter Merinowolle.
Duell der Ski-Kantone
Ferienauswertung zeigt
Graubünden ist gastfreundlicher als das Wallis
Das Bündnerland gehört zu den gastfreundlichsten Regionen der Welt fürs Jahr 2025. Das zeigen über 360 Millionen Kundenbewertungen auf Booking.com. Im Städte- und Dörfer-Vergleich räumen die Schweizer Bergdestinationen ab.
24.02.2025, 06:59 Uhr
Flims GR gehört zu den drei gastfreundlichsten Orten der Schweiz.
Mehr Meldungen zu Luchsen
Zahl der Wolfsrisse geht in Graubünden zurück
Im vergangenen Jahr haben Wölfe in Graubünden 213 Nutztiere getötet. Im Jahr zuvor waren es 267. Gemäss dem am Donnerstag veröffentlichten Grossraubtierbericht nehmen derzeit Meldungen über Luchse zu.
30.01.2025, 21:50 Uhr
Im Kanton Graubünden töteten Wölfe im Jahr 2024 weniger Nutztiere als im Jahr 2023. (Symbolbild)
Schlappe für Schawinski
Doch keine neue Konzession für Radio Alpin Grischa
Roger Schawinskis Radio Alpin Grischa kann nicht auf Sendung gehen. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde der Südostschweiz Radio AG gegen die Radio-Konzessionsvergabe für die Kantone Graubünden und Glarus gutgeheissen, dies berichtet die «Südostschweiz».
30.01.2025, 11:37 Uhr
file7v1xnc8b2924pzadi9y.jpeg
Zwischen 10 und 15.30 Uhr
Cyberangriff auf kantonale Strassenzustand-Webseite in Graubünden
Die kantonale Webseite zum Zustand der Bündner Strassen ist am Dienstag angegriffen worden. Wegen des Cyberangriffs funktionierte die Webseite strassen.gr.ch des Tiefbauamtes Graubünden während mehrerer Stunden nicht.
29.01.2025, 17:27 Uhr
Serpentinen der Malojapass-Strasse im Bergell. Wegen eines Cyberangriffs konnte der Strassenzustand der Bündner Strassen am Dienstag längere Zeit nicht abgerufen werden. (Archivbild)
Religionen
Erstmals mehr Konfessionslose als Reformierte in Graubünden
Zum ersten Mal leben in Graubünden mehr Menschen ohne religiöse Zugehörigkeit als solche, die der Evangelisch-reformierten Kirche angehören. Dennoch machen die Katholiken den Grossteil im Bergkanton aus. Dies hat auch mit den Ausländerinnen und Ausländern zu tun.
28.01.2025, 16:59 Uhr
Die Landeskirchen in Graubünden mussten 2023 erneut viele Abgänge hinnehmen. Erstmals leben mehr Konfessionslose als Reformierte im Kanton. Den Grossteil machen aber weiterhin die Katholiken aus. (Archivbild)