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Graubünden
Unfall in Promontogno GR
Mann verliert Kontrolle über Wagen – zwei Schwerverletzte
Ein Mann hat am Freitagabend die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Er und seine Beifahrer wurden bei dem Unfall verletzt.
20.10.2024, 17:32 Uhr
Der Fahrer und der Beifahrer wurden schwer verletzt.
Grosses Interesse an Lizenz
Bündner Jäger schiessen erstmals Wölfe auf der Hochjagd
Bündner Jägerinnen und Jäger haben auf der dreiwöchigen Hochjagd im September zwei Wölfe geschossen. Es war das erste Mal, dass die Jägerschaft auf der traditionellen Jagd zur Regulierung von Wolfsrudeln beigezogen wurde.
04.10.2024, 14:41 Uhr
Ein Bündner Jäger auf der Pirsch während der Hochjagd diesen September. Erstmals wurden speziell lizenzierte Jägerinnen und Jäger dabei für die Regulation der Wolfsrudel beigezogen und durften in bestimmten Regionen auf die Grossraubtiere anlegen. (Archivbild)
Einladung angenommen
Graubünden wird 2026 Gastkanton am Sechseläuten
Der Kanton Graubünden wird im April 2026 in der Stadt Zürich mithelfen, den Winter zu vertreiben: Er hat die Einladung des Zentralkomitees der Zünfte Zürich angenommen, am Sechseläuten als Gastkanton dabei zu sein.
03.10.2024, 10:05 Uhr
Mit dem Verbrennen des Bööggs vertreiben die Zürcher Zünfte jährlich den Winter - 2026 wird der Kanton Graubünden als Gastkanton am Traditionsanlass teilnehmen. (Archivbild)
Kritik gegen Vorhaben
Kanton Graubünden will Wolfsrudel im Nationalpark töten
Der Kanton Graubünden will das Wolfsrudel im Schweizerischen Nationalpark auslöschen. Grund dafür ist ein gerissenes Rind.
03.09.2024, 14:25 Uhr
Dahinter steckt offenbar ein Wolf. (Symbolbild)
Spektakulärer Fund
Antikes Militärlager in Graubünden entdeckt
Archäologen haben im bündnerischen Oberhalbstein auf 2200 Meter Höhe Überbleibsel eines über 2000 Jahre alten römischen Militärlagers entdeckt.
29.08.2024, 14:53 Uhr
«Die sensationelle Auffindung eines römischen Militärlagers in Graubünden verdeutlicht einmal mehr, dass die archäologische Erforschung der «römischen Schweiz» weiterhin grossartige Überraschungen bereithält», schrieb das Bündner Amt für Kultur euphorisch.
«Sorgenbarometer Graubünden»
Der Wolf bereitet den Bündnern am meisten Sorge
Der Wolf hat bei Bündnerinnen und Bündnern laut einer Umfrage zuletzt für die tiefsten Sorgenfalten gesorgt. Die Tiere ausrotten will ein Viertel der Befragten, wie eine am Samstag veröffentlichte Umfrage der Zeitung «Südostschweiz» zeigte.
24.08.2024, 09:36 Uhr
Je nach Einkommen, Parteizugehörigkeit und Wohnort variiert die Sorge um den Wolf. (Archivbild)
Finanzausgleich
Mehr Geld für Bündner Gemeinden aus dem Finanzausgleich
Bündner Gemeinden erhalten im Rahmen des Bündner Finanzausgleichs 2025 Ausgleichsbeiträge von 66,1 Millionen Franken. Das sind 5,2 Millionen mehr als im laufenden Jahr.
22.08.2024, 13:43 Uhr
St. Moritz ist nach der Wasserzins-Kommune Ferrera die zweitstärkste Bündner Gemeinde.
Gesuch beim Bund eingereicht
Graubünden will zwei Drittel aller Jungwölfe schiessen
Der Kanton Graubünden will zwei Drittel aller diesjährigen Jungwölfe schiessen. Zudem sollen zwei Wolfsrudel komplett ausgelöscht werden. Der Kanton hat ein entsprechendes Gesuch beim Bund eingereicht.
15.08.2024, 10:53 Uhr
Der Kanton Graubünden will im Herbst und im Winter zwei Drittel aller Jungwölfe erlegen. (Symbolbild)
Plötzlich ausgerutscht
Niederländer stirbt bei Absturz am Silvrettahorn
Ein niederländischer Alpinist ist am Freitag bei einem Absturz am Silvrettahorn im Kanton Graubünden ums Leben gekommen. Der 69-Jährige war in Begleitung eines 60-jährigen Holländers auf dem Abstieg vom Gipfel, als er beim Traversieren einer Schneeflanke ausrutschte.
30.06.2024, 16:20 Uhr
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Das gilt es zu beachten
Vorsicht beim Wildblumen-Pflücken in Graubünden
Das Bündner Amt für Natur und Umwelt hat mittels einer Flyer- und Plakataktion auf die Regeln beim Sammeln von Wildblumen aufmerksam gemacht. Gepflückt werden darf nur so viel, dass die Art nicht gefährdet wird. Ausserdem brauchen bestimmte Sammelnde eine Bewilligung.
24.06.2024, 14:16 Uhr
Wer Wildblumen, Pflanzen und Beeren pflückt, muss einige Regeln beachten. (Archiv)