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Credit Suisse
Für Verstösse der CS
UBS zahlt über eine halbe Milliarde Dollar an USA
Die UBS muss wegen der übernommenen Credit Suisse 511 Millionen Dollar an die USA zahlen. Der Grund: Die CS half US-Kunden, Steuergelder auf Offshore-Konten zu verstecken. Infolge der Einigung erwartet die UBS einen negativen Einfluss auf das Quartalsergebnis.
06.05.2025, 07:41 Uhr
Bisher sind aber erst 700 Entlassungen ausgesprochen worden.
Banken
Jobmarkt für Bankangestellte trocknet aus
Das Stellenangebot für Bankangestellte in der Schweiz schrumpft weiter. Eine Analyse zeigt, dass die zehn grössten Banken im April ein Viertel weniger Stellen ausgeschrieben haben als im Vorjahr. Besonders betroffen sind UBS und Credit Suisse.
05.05.2025, 10:20 Uhr
Das Stellenangebot im Bankenwesen wird immer kleiner: Die zehn grössten Schweizer Banken hatten im April ein Viertel weniger Stellen ausgeschrieben als noch vor einem Jahr. (Symbolbild)
Aber übertrifft Erwartungen
UBS schreibt im ersten Quartal 3,6 Prozent weniger Gewinn
Die UBS hat im ersten Quartal 2025 unter dem Strich 1,7 Milliarden US-Dollar verdient. Das waren 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr, wie die Grossbank am Mittwoch mitteilte. Bei der Integration der Credit Suisse vermeldet sie weitere Fortschritte.
30.04.2025, 07:00 Uhr
Derzeit gibt es nahezu 17'000 an Börsen gelistete ETFs von verschiedensten Anbietern, wie beispielsweise der UBS.
Geldwäsche in Mosambik
Ex-Topmanagerin der Credit Suisse muss 100'000 Franken Busse zahlen
Die ehemalige Credit-Suisse-Kaderfrau Lara J. Warner wird mit 100'000 Franken gebüsst. Sie soll als Risiko-Verantwortliche in der Mosambik-Affäre Geldwäscheregeln verletzt haben. Warner will das Urteil anfechten.
19.03.2025, 11:08 Uhr
Dafür wird die ehemalige Top-Managerin mit 100'000 Franken gebüsst. Die Strafe ist noch nicht rechtskräftig.
Mit Video
Analyse
Schweiz gegen Bank
Wie viel Geld braucht UBS, um nächste Finanzkrise zu überstehen?
Wenn es um die Lehren aus dem Untergang der Credit Suisse geht, sind die UBS und die Schweizer Behörden in den meisten Punkten einig. Der grosse Knackpunkt: Wie viel Eigenkapital braucht die Bank, um die nächste Finanzkrise zu überstehen?
18.03.2025, 07:35 Uhr
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Mit Video
Interview
Bankerlegende Grübel
«Trump versteht etwas von Wirtschaft»
Keiner kennt die Märkte und die Banken so wie Oswald Grübel. Mit Blick spricht die Bankerlegende, über den Untergang der Credit Suisse, seine Begegnung mit Donald Trump und die Unruhe an den globalen Börsen.
17.03.2025, 07:33 Uhr
«Cela tient beaucoup de la psychologie et de la politique, c'est toujours passionnant.»
Angebote abgelehnt
Hätten CS-Chefs den Untergang abwenden können?
Laut einem Bericht der «SonntagsZeitung» hätte der Untergang der Credit Suisse möglicherweise verhindert werden können. Ein Jahr vor der UBS-Übernahme lag offenbar ein Angebot für die Investmentbank der CS vor, das die Führungsetage ablehnte.
16.03.2025, 15:45 Uhr
Gemäss einem aktuellen Bericht lag dem CS-Verwaltungsratspräsidenten Axel Lehmann ein Angebot zum Verkauf der Investmentbank über 5 Milliarden Franken vor.
PUK-Bericht bestätigt
Bundesbehörden haben globale Finanzkrise verhindert
Die Parlamentarische Untersuchungskommission zur Notfusion von Credit Suisse und UBS hat im Ständerat breite Unterstützung erhalten. Der Bericht fordert Anpassungen der 'Too-big-to-fail'-Regeln, um internationale Finanzkrisen zu vermeiden.
10.03.2025, 20:17 Uhr
Bei der Integration der Credit Suisse hat die UBS «ausgezeichnete Fortschritte» erzielt, so die Bank.
Mosambik-Skandal
CS-Strafzahlungen fliessen in SEC-Fonds
Strafzahlungen der früheren Grossbank Credit Suisse im Zusammenhang mit dem Mosambik-Skandal werden von der US-Börsenaufsicht SEC in einen Fonds eingebracht. Die Gelder in Höhe von insgesamt rund 105,5 Millionen US-Dollar sollen an Geschädigte verteilt werden.
01.02.2025, 15:38 Uhr
Im Mosambik-Skandal ging es um von der Credit Suisse vermittelte Kredite und Anleihen an das afrikanische Land im Umfang von mehr als zwei Milliarden Dollar. (Archivbild)
Nach Rechtsstreit mit CS
Ivanishvili will nun Julius Bär einklagen
Der georgische Milliardär und Parteichef Bidzina Ivanishvili nimmt nach seinem Rechtsstreit mit der Credit Suisse nun auch die Privatbank Julius Bär ins Visier. Seine Anwälte werfen der Bank «politische Erpressung» vor und wollen ein Gerichtsverfahren einleiten.
24.01.2025, 20:39 Uhr
Nach den Prozessen gegen die CS rückt nun offenbar die Bank Julius Bär in den Fokus von Bidzina Ivanishvili - im Bild spricht der Milliardär an einer Veranstaltung der von ihm gegründeten Partei "Georgischer Traum". (Archvbild)