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Bundesamt für Umwelt
3,5 Millionen Tonnen weniger
Warmer Winter senkt Treibhausgas-Ausstoss
41,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente hat die Schweiz 2022 ausgestossen, 3,5 Millionen Tonnen weniger als 2021. Vor allem der Ausstoss von Gebäuden ging zurück. Wegen des warmen Winters musste weniger geheizt werden – und es gibt immer mehr Wärmepumpen.
16.04.2024, 16:40 Uhr
Weniger Heizen im warmen Winter bedeutet weniger Treibhausgas-Ausstoss. Das geht aus dem Schweizer Treibhausgas-Inventar hervor. (Archivbild)
Wolf
CH Wolf fordert Schutz sämtlicher Wolfsrudel
Sämtliche Wolfsrudel in mehreren Kantonen sollen vor dem Abschuss geschützt werden, nicht nur die auf Initiative von Umweltschutzorganisationen bislang durch Gerichtsbeschluss vorläufig geschützten. Das fordert die Wolfsschutzorganisation CH Wolf.
22.01.2024, 12:04 Uhr
Alle Wolfsrudel sollen geschützt werden, nicht nur die von Umweltschutzorganisationen bislang genannten. Das fordert CH Wolf. (Symbolbild)
Jagdsaison endet am 31. Januar
Gericht lässt Wolfsjäger warten
Nur noch bis Ende Januar können Wölfe geschossen werden. Bund und Kantone hoffen, dass die Richter die teilweise gestoppte Wolfsjagd wieder freigeben. Doch sie lassen sich Zeit.
03.01.2024, 09:50 Uhr
Fünf Wolfsrudel bleiben mindestens bis ins neue Jahr geschützt: Das Bundesverwaltungsgericht lässt mit einem Entscheid zur Abschussbewilligung auf sich warten.
Naturschützer blockieren
Der Bund will Wolfsabschüsse wieder vornehmen können
Umweltschützer bringen mit ihren Beschwerden gegen den Abschuss von fünf Wolfsrudeln das Bundesamt für Umwelt in Verlegenheit. Versäumnisse in der Verwaltung haben den Jagd-Stopp wohl überhaupt erst ermöglicht.
20.12.2023, 09:27 Uhr
Gegenstand heftiger Diskussionen: Die Regulierung der Wolfbestände beschäftigen jetzt nicht mehr nur die Politik, sondern auch die Gerichte.
Aufschiebung aufheben
Bafu geht gegen Wolf-Gerichtsentscheid vor
Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) will die aufschiebende Wirkung im Rahmen der Beschwerden gegen die Wolfsabschüsse in Graubünden und Wallis aufheben. Es hat dazu beim Bundesverwaltungsgericht ein entsprechendes Gesuch deponiert.
19.12.2023, 10:14 Uhr
Das Bundesamt für Umwelt will die aufschiebende Wirkung aufgrund der Beschwerden gegen die Abschussbewilligung von Wölfen aufheben lassen. (Archivbild)
Den Reptilien gehts schlecht
In der Schweiz gibt es immer weniger Schlangen
Die Reptilienpopulationen in der Schweiz nehmen kontinuierlich ab. Besonders kritisch ist die Lage für die Ringel- und die Schlingnatter. Etwas besser sieht es bei den Amphibien aus. Dort bremsten Schutzmassnahmen den Rückgang teilweise.
01.12.2023, 13:35 Uhr
<p>Den Schlangenarten in der Schweiz - auch der Ringelnatter (im Bild) - geht es schlecht. Dies zeigt eine neue Erhebung des Bundes. (Archivbild)</p>
Fast alle Gesuche bewilligt
Jetzt gehts dem Wolf an den Kragen
Die Kantone können insgesamt zwölf Wolfsrudel vollständig abschiessen. Das Bundesamt für Umwelt hat entsprechende Gesuche aus fünf Kantonen bewilligt.
28.11.2023, 14:32 Uhr
Es war ein Wolf, der Mitte November in Zug ein Schaf gerissen und 13 Schafe schwer verletzt hat. (Symbolbild)
Politik statt Artenschutz
Der Bund vollzieht eine Kehrtwende beim Wolf
Vor drei Jahren hiess es beim Bund: Um den Wolf über mehrere Generationen zu erhalten, braucht es 20 Rudel. Jetzt soll plötzlich alles anders sein. 12 Rudel genügen, findet Bundesrat Albert Rösti.
06.11.2023, 11:17 Uhr
Das Wolfsdossier ist das politisch brisanteste Dossier im Bafu.
Bedingungen nicht erfüllt
Abschuss von Wölfen im Val d'Hérens abgewiesen
Der Kanton Wallis kann nach bisheriger Gesetzgebung das Wolfsrudel im Val d'Hérens nicht durch Abschüsse verkleinern. Die Bedingungen für eine Regulierung sind nicht erfüllt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Es bestätigt einen Entscheid des Bafu.
20.10.2023, 17:01 Uhr
<p>Das Bundesverwaltungsgericht stützt einen Entscheid des Bafu zur abgelehnten Verkleinerung eines Wolfsrudels im Kanton Wallis. (Archivbild)</p>
In der Schweiz
Ozon-Grenzwerte allerorts überschritten
Die Ozon-Grenzwerte sind im vergangenen Jahr an allen Messstationen in der Schweiz überschritten worden. Auf der Alpensüdseite traf dies teilweise auch auf die lungengängigen Feinstaubwerte zu.
17.10.2023, 17:30 Uhr
<p>Auch im vergangenen Jahr waren die Ozon-Werte in der Schweiz vielerorts zu hoch. (Symbolbild)</p>