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Bundesamt für Statistik
Nominallöhne gestiegen
Du hast 2025 mehr Geld im Portemonnaie als 2024
Schweizer Arbeitnehmer haben 2025 mehr Geld im Portemonnaie. Das Bundesamt für Statistik meldet einen Anstieg der Nominallöhne um 2,3 Prozent, deutlich über der erwarteten Inflation.
09.09.2025, 09:49 Uhr
Schweizerinnen und Schweizer dürften im Jahr 2025 nach Abzug der Teuerung mehr Geld verdienen. Laut Schätzungen des Bundesamts für Statistik sind die Nominallöhne bislang deutlich gestiegen.(Symbolbild)
Inflations-Anstieg
Die Teuerung zieht wieder an
Die Inflation in der Schweiz ist im Juli leicht auf 0,2 Prozent gestiegen, wie das Bundesamt für Statistik meldet. Der Anstieg fiel etwas höher aus als erwartet, wobei gegenläufige Preisentwicklungen in verschiedenen Sektoren zu beobachten waren.
04.08.2025, 12:04 Uhr
Die Teuerung zieht in der Schweiz wieder leicht an, gesamthaft bleiben die Preise aber stabil.
Täter bleiben auf freiem Fuss
Staatsanwälte schicken Kriminelle nicht mehr in den Knast
Minus 50 Prozent! Vom einen auf das andere Jahr sank die Zahl der verhängten Gefängnisstrafen unter sechs Monaten massiv. Die Gründe sind unklar. Das Bundesamt für Statistik hegt einen brisanten Verdacht gegenüber den Schweizer Staatsanwälten.
15.07.2025, 06:35 Uhr
2024 wurden deutlich weniger Personen für unbedingte Freiheitsstrafen unter 6 Monaten ins Gefängnis geschickt als im Jahr zuvor. Es waren 3000 statt 6000.
Befragung zeigt
Weniger Leute glauben an Gott
Immer weniger Menschen in der Schweiz besuchen religiöse Veranstaltungen oder Gottesdienste. 2024 besuchte laut einer am Montag vom Bundesamt für Statistik veröffentlichten Studie die Hälfte aller Befragten keine solchen Veranstaltungen.
27.06.2025, 17:13 Uhr
Immer weniger Schweizerinnen und Schweizer besuchen religiöse Veranstaltungen. (Archivbild)
Sparmassnahmen
Bundesamt für Statistik baut 40 Stellen ab
Das Bundesamt für Statistik wird bis 2028 rund 40 seiner heute gut 700 Stellen abbauen. Grund dafür sind vom Parlament beschlossene Sparmassnahmen und ein strukturelles Defizit des Amts.
06.06.2025, 12:41 Uhr
Dieser Büroturm ganz in der Nähe des Neuenburger Bahnhofs gehört zum Bundesamt für Statistik. (Archivbild)
Auswertung zeigt
Hälfte der Schweizer Männer zu dick
Fast die Hälfte aller Männer in der Schweiz ist zu dick. Trotzdem sind Frauen weniger zufrieden mit ihrem Gewicht. Laut Bundesamt für Statistik hängt dies auch mit gesellschaftlichen Normen zusammen.
19.05.2025, 10:49 Uhr
Obwohl im Durchschnitt weniger übergewichtig, stören sich Frauen häufiger an ihrem Gewicht als Männer. (Symbolbild)
881 Franken im Monat
Gesundheitskosten sind weiter gestiegen
Die Gesundheitskosten in der Schweiz stiegen 2023 um 2,4 Prozent auf 94 Milliarden Franken, wie das Bundesamt für Statistik mitteilte. Für 2024 wird ein weiterer Anstieg auf 97 Milliarden Franken erwartet, was monatlich 899 Franken pro Kopf bedeutet.
28.04.2025, 10:19 Uhr
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Kein Geld für Rechnungen
Zahlungsrückstände nach Corona-Pandemie steigen
In der Schweiz hat die Zahl der Personen mit Zahlungsrückständen nach der Corona-Pandemie zugenommen, wie das Bundesamt für Statistik berichtet. 2023 lebten 6,3 Prozent der Bevölkerung in Haushalten mit mindestens zwei Zahlungsrückständen.
31.03.2025, 10:36 Uhr
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Tiefster Stand seit April 2021
Inflation sinkt im Februar weiter
Die Teuerung in der Schweiz ist im Februar erneut zurückgegangen. Mit einer Jahresteuerung von 0,3 Prozent liegt sie auf dem tiefsten Stand seit April 2021, wie das Bundesamt für Statistik am Mittwoch bekannt gab.
05.03.2025, 08:46 Uhr
Mit minus 0,1 Prozent ist die Inflation seit über vier Jahren erstmals wieder negativ.
Verzichtsplanung
Bundesamt für Statistik muss sparen
Das Bundesamt für Statistik muss aufgrund seiner angespannten Budgetsituation seine Leistungen einschränken. Um seinen Auftrag weiterhin erfüllen zu können, habe man ein Sparprogramm erarbeitet, teilte das Bundesamt mit.
14.02.2025, 13:14 Uhr
Das Bundesamt für Statistik muss wegen seiner angespannten Budgetsituation unter anderem auf Lohnanpassungen verzichten. (Archivbild)