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Bundesamt für Polizei
Cyberkriminalität
Kryptos werden vermehrt für kriminelle Zwecke missbraucht
Kryptowährungen werden für illegale Zwecke missbraucht. Diese reichen von Diebstahl und Betrugsdelikten bis zu transnationaler Kriminalität wie Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung, wie das Bundesamt für Polizei (Fedpol) am Mittwoch mitteilte.
28.02.2024, 12:50 Uhr
Kryptowährungen werden laut Fedpol zunehmend für Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung missbraucht - so auch in der Schweiz. (Archivbild)
Vom Bund gefördert
Thurgau will Islamunterricht an Schulen einführen
Nicht nur katholische und reformierte, auch muslimische Kinder sollen im Kanton Thurgau bald Religionsunterricht an Schulen erhalten. Damit soll Integration erleichtert und Radikalisierung vorgebeugt werden. Daher hat auch das Bundesamt für Polizei ein Interesse daran.
08.02.2024, 12:42 Uhr
Der Kanton Thurgau will das ändern. Religionsunterricht für muslimische Kinder soll vermehrt in der Volksschule angeboten werden. (Symbolbild)
Nach Bombenalarm-Debakel
Alarm-Drill im Bundeshaus!
Im Februar löste ein psychisch kranker Mann einen Grosseinsatz im Bundeshaus aus. Die Kritik an der Evakuierung war danach harsch. Nun versucht der Bund, einiges zu verbessern.
24.01.2024, 09:55 Uhr
Die Mehrheit der Community ist bestürzt über diese Zahlen. Viele sind der Meinung, dass man viel härter durchgreifen müsse. Ein paar wenige nerven sich jedoch, dass jede Kleinigkeit heutzutage zur Anzeige gebracht wird.
Gericht hat entschieden
Fedpol-Spyware ist ein Staatsgeheimnis
Ein Anwalt erhält keine Einsicht in den Vertrag für eine israelische Spionagesoftware, die von Bundespolizei und Nachrichtendienst verwendet wird. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Der Jurist vermutet, dass es sich um die Spyware Pegasus handelt.
18.01.2024, 15:21 Uhr
Ein Anwalt wollte mehr über eine von den Schweizer Behörden verwendete Spionagesoftware wissen. Das wird ihm nun vom Bundesverwaltungsgericht verweigert. (Symbolbild)
15 Jahre lange keine Audits
Wurde die gehackte Xplain nie kontrolliert?
Bei der Firma Xplain gab es keine Audits des Bundes zur Datensicherheit. Nach dem Hackerangriff sind viele Daten ins Darknet gelangt.
12.10.2023, 10:54 Uhr
Mit einem Verifizierungscode verschaffen sie sich Zugriff auf Whatsapp-Konten.
«Könnte das Leben gefährden»
Datenhack beim Bund zieht immer weitere Kreise
Das Datenhack gegen den Bund ist schlimmer als bislang angenommen. Nun sind auch Ermittlungsdaten des Bundesamtes für Polizei und der Bundesanwaltschaft im Darknet gelandet.
30.08.2023, 14:23 Uhr
Ein Untersuchungsbericht zeigt nun die Defizite des Bundes im Umgang mit heiklen Daten auf. (Symbolbild)
20 zusätzliche Kameras
Überwachung am Bundeshaus wird ausgebaut
Mit zusätzlichen Kameras soll die Sicherheit um das Bundeshaus in Bern verbessert werden. In den vergangenen Monaten war es immer wieder zu Vorfällen gekommen.
02.08.2023, 07:51 Uhr
720'000 Franken kostet die Installation und der Kauf 20 zusätzlicher Kameras.
Nach Xplain-Hack auch das noch
Hooligan-Liste des Bundes kursiert im Darknet
Das Bundesamt für Polizei hat nach dem Hackerangriff auf eine Berner Firma im Darknet einen Auszug aus der Hooligan-Datenbank gefunden. Die Betroffenen würden informiert, teilt die Behörde mit.
12.07.2023, 14:51 Uhr
Die Namen von 766 Personen, die 2015 in der Hooligan-Datenbank registriert waren, finden sich im Darknet.
Staatsgeheimnisse im Darknet
Hacker-Angriff wird zum Super-GAU
Nach dem Datenklau bei der Bundespolizei sind Interpol-Anfragen sowie die Sicherheitsdispositive für Staatsgäste und Magistraten im Netz frei zugänglich. Aus dem Parlament werden personelle Konsequenzen gefordert.
04.07.2023, 10:09 Uhr
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Cyberangriff auf Xplain
Gestohlene Fedpol-Daten wieder im Darknet aufgetaucht
Nach einem Cyberangriff auf eine Berner IT-Firma landeten höchst sensible Unterlagen des Bundes im Darknet. Nachdem sie kurzzeitig nicht mehr herunterladbar waren, sind sie inzwischen schon wieder aufgetaucht.
03.07.2023, 08:44 Uhr
Gruppierungen wie «Play» würden sich schnell auf nächste Ziele konzentrieren würden.