Darum gehts
- Jutta Leerdam erhält von Verlobtem Jake Paul ein Luxus-Auto
- Er überrascht sie nach ihren beiden Olympia-Medaillen damit
- Das Paar geniesst die Zweisamkeit – ob Leerdam ihre Karriere fortsetzt, ist offen
Nach den Olympischen Spielen geniesst Jutta Leerdam (27) die Sonne und Zweisamkeit in Puerto Rico – und wird dabei von ihrem Verlobten Jake Paul (29) mit einem extravaganten Geschenk überrascht. Der amerikanische Influencer belohnt die Eisschnellläuferin mit einem Luxus-SUV: einem Mercedes Brabus der G-Klasse im Wert von mehreren Hunderttausend Franken.
Nach ihrem Triumph an den Olympischen Spielen 2026 in Mailand, wo Leerdam über 1000 Meter Gold und über 500 Meter Silber holte, gönnt sich die Holländerin eine Auszeit. Paul erlebte die emotionalen Momente live im Stadion mit und konnte bei ihrem Goldlauf seine Tränen nicht zurückhalten. Um die sportlichen Spitzenleistungen seiner Verlobten gebührend zu feiern, überreicht er ihr das kostbare Fahrzeug.
In einem auf Instagram geteilten Video ist zu sehen, wie Paul Leerdams Augen verbindet. «Oh mein Gott», ruft die Eisschnellläuferin aus, als sie den Brabus erblickt. Sichtlich bewegt umarmt sie Paul und steigt in den Wagen. «Ich liebe es. Ich kann es nicht glauben, er ist so schön», schwärmt sie.
Zukunft noch offen
«Nur das Beste für meine Queen», schreibt Paul in der Videobeschreibung. «Sie hat hart für Gold und Silber gearbeitet, also habe ich ihr eine bronzene G-Klasse gekauft.»
Ob Leerdam nach ihrer Auszeit auf das Eis zurückkehrt, steht derzeit noch in den Sternen. Nach den Winterspielen hatte sie angekündigt, sich eine Pause zu gönnen und die Sprint-WM 2026 auszulassen. Ihr Verlobter Jake Paul hat in der Vergangenheit mehrfach angedeutet, dass das Paar möglicherweise bald eine Familie gründen wolle. Ob die erfolgreiche Sportlerin ihre Karriere fortsetzt, ist daher unklar – die Fans hoffen jedoch, dass sie bald wieder in der Eishalle zu sehen ist.
Dieser Artikel ist zuerst auf «sportnieuws.nl» erschienen. Die holländische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.