«Habe ich noch selten erlebt»
Eiskunstlauf-Star Britschgi geniesst tropische Auszeit

Der Schweizer Eiskunstlauf-Profi hat nach Saisonende für vier Wochen die Seele baumeln lassen. Während seinen Ferien auf den Philippinen hat er das Meer surfend und im Tauchanzug erkundet.
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Eiskunstläufer Lukas Britschgi begibt sich auf der Surfinsel Siargao in die Wellen.
Foto: zVg

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Aurelia Robles
Glückspost

Sand statt Eis, Wellen statt Pirouetten und für einmal lieber barfuss unterwegs statt mit Kufen unter den Füssen: Lukas Britschgi (28) hat für vier Wochen die Kälte der Eishalle gegen die tropische Hitze eingetauscht und ist nach Südostasien gereist. Genauer auf die Philippinen.

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«Eine meiner grössten Leidenschaften neben dem Eiskunstlaufen ist das Reisen», erzählt der Europameister von 2025 und fünffache Schweizermeister im Eiskunstlauf. «Deshalb bin ich auch dieses Jahr erneut mit dem Rucksack auf eine längere Reise gegangen.»

Via Singapur, wo Lukas Britschi vier Tage verbracht hat, ist er weiter auf den Inselstaat im Pazifik geflogen. Dort hat er erst die Insel Cebu erkundet, ehe es dann weiter auf die östliche Insel Siargao ging, die als Surferparadies bekannt ist. Zum Abschluss der Reise zog es den 28-Jährigen noch in die grösste Provinz des Landes, Palawan.

Der Schaffhauser kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und erzählt der GlücksPost von seinen gesammelten Eindrücken. «Die Strände und Sonnenuntergänge waren wie aus einem Bilderbuch. Und eine solch schöne Landschaft und unglaubliche Gastfreundschaft habe ich sonst noch selten erlebt», sagt Lukas Britschgi.

Tauchen für Fortgeschrittene

Wer denkt, dass der aktuell beste Eiskunstläufer der Schweiz während seiner Ferien bloss im Meerwasser geplanscht und im Liegestuhl gesonnt hat, der irrt. «Natürlich lag ich nicht nur rum», erzählt der Profisportler. «Ich ging surfen, tauchen, Padel spielen und auch ab und zu ins Fitness.» So absolvierte er einen Tauchkurs für Fortgeschrittene.

Vier Wochen gehen jedoch so schnell um, wie Lukas Britschgi über das Eiskunstfeld schwebt. Und so kam er ausgerechnet während der Eisheiligen zurück in die Schweiz und erlebte einen Temperaturunterschied von 34 Grad. Vielleicht ist deshalb für ihn jetzt schon klar: «Da muss ich wohl irgendwann wieder mal hin! Ich habe es wirklich genossen!» Doch zuerst geht es nun wieder ab aufs Eis!

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