Björn LindroosRedaktor Sport
Zitterpartie beim Wimbledon-Auftakt für Jannik Sinner. Der Titelverteidiger bekundet in der ersten Runde gegen den Serben Miomir Kecmanovic (ATP 50) Mühe und setzt sich erst im entscheidenden fünften Satz durch.
4:6, 6:3, 6:7, 6:2 und 6:3 heisst es am Ende zugunsten des Italieners. Sinner hat nicht nur mit dem Gegner Mühe. Im dritten Satz stürzt er einmal heftig und bleibt unter Schmerzen liegen. Und dann taucht in seinem Schuh plötzlich noch Blut auf, woher dieses kommt und ob es mit dem Sturz zusammenhängt, ist nicht klar.
Sinner beisst aber durch und zieht nach gut dreieinhalb Stunden in die zweite Runde ein. Dort trifft die Weltnummer 1 auf den Portugiesen Nuno Borges (ATP 48).