Wetter und Dunkelheit
Kym fliegt in Gstaad raus – Stricker braucht viel Geduld

Jérôme Kym muss in Gstaad im Achtelfinal die Segel streichen. Für Dominic Stricker geht es am Freitag weiter, der Regen macht ihm einen Strich durch die Rechnung.
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Für Jérôme Kym ist in Gstaad im Achtelfinal Schluss.
Foto: keystone-sda.ch

Am Mittwoch standen sich in Gstaad Jérôme Kym (ATP 186) und Stefanos Tsitsipas (ATP 85) im Achtelfinal gegenüber. Die Partie musste aber wegen Dunkelheit auf Donnerstag verschoben werden und so treffen sich die beiden einen Tag später, beim Stand von 5:5 im dritten Durchgang erneut.

Weil sowohl Tsitsipas, wie auch Kym jeweils den Aufschlag durchbringen, fällt die Entscheidung im Tiebreak. Dort behält der Grieche die Oberhand und sichert sich den Viertelfinal-Einzug.

Stricker muss sich in Geduld üben

Mit Dominic Stricker (ATP 360) hat die Schweiz noch einen Trumpf im Turnier. Wie Landsmann Kym einen Tag zuvor muss sich auch der Berner in Geduld üben. Wegen des wechselhaften Wetters im Berner Oberland verzögert sich der Achtelfinal gegen Alexander Schewtschenko (ATP 100) deutlich.

Als Stricker schliesslich antreten kann, dauert sein Einsatz nur kurz. Beim Stand von 4:3 im ersten Satz aus Sicht des Schweizers sorgt ein weiterer Regenguss für den erneuten Unterbruch. Stricker liegt mit einem Break in Führung, fortgesetzt wird die Partie am Freitagmittag. Würde Stricker gewinnen, müsste der 23-Jährige mehr oder weniger anschliessend (nicht vor 15 Uhr) seinen Viertelfinal bestreiten.

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