19-jähriger Jodar begeistert Madrid trotz Niederlage
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Klasse Partie gegen Sinner:19-jähriger Jodar begeistert Madrid trotz Niederlage

«Werden uns noch oft begegnen»
Nur Sinner überstrahlt den neuen Stern am Tennis-Himmel

Sein zweites ATP-1000-Turnier endet zwar im Viertelfinal, doch Rafael Jodars Zukunft sieht vielversprechend aus. Zumindest aktuelle Weltnummer 1 ist davon überzeugt.
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Rafael Jodar hat einen steilen Aufstieg hinter sich.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Rafael Jodar (19) erreicht erstmals ATP-1000-Viertelfinal, scheitert an Sinner
  • Jodar kletterte innerhalb eines Jahres von Rang 686 in die Top-50
  • Jodar als drittbester Return-Spieler der ATP hinter Sinner und Alcaraz bewertet
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Am Tennis-Himmel ist ein neuer Stern aufgegangen – und in Madrid scheint er nun so hell wie noch nie zuvor. Die Rede ist von Rafael Jodar. Der 19-jährige Spanier wirft beim Masters in der spanischen Hauptstadt in der 2. Runde die Weltnummer 8 Alex De Minaur raus, ja er deklassiert ihn regelrecht mit 6:3, 6:1.

Im Achtelfinal muss dann der gleichaltrige, nicht minder talentierten Joao Fonseca dran glauben. Jodar steht somit zum ersten Mal in seiner Karriere im Viertelfinal eines ATP-1000-Turniers. Doch dann ist Endstation. Der Spielverderber heisst Jannik Sinner (24).

Der Italiener entscheidet das Match am Mittwochabend mit 6:2, 7:6 (7:0) für sich und feiert dabei seinen 21. Tour-Sieg in Folge. Ganz ohne Schwierigkeiten gelingt es Sinner nicht in den Halbfinal zu ziehen. Jodar spielt den zweiten Satz auf Augenhöhe mit der aktuellen Weltnummer 1.

Sinner ist Fan

Trotz Viertelfinalniederlage sieht Jodars Zukunft vielversprechend aus. Davon ist auch die aktuelle Weltnummer 1 überzeugt. «Ich bin sicher, er wird Unglaubliches erreichen», sagt Sinner auf der Pressekonferenz in Madrid. «Rafa hatte zu Beginn der Saison eine sehr, sehr hohe Platzierung in der Rangliste. Er hat in Marrakesch gewonnen, in Barcelona den Halbfinal erreicht und steht nun hier im Viertelfinal – und das mit grossartigem Tennis. Ein Tennis von hoher Qualität. Er ist bereits ein äusserst solider Spieler.»

Blockx setzt sich gegen Ruud durch

Während der eine Halbfinal zwischen Sinner und Fils bereits feststeht, kämpfen am Donnerstag noch vier Spieler um den Einzug in die nächste Runde.

Dabei setzt sich ein Jungstar überraschend gegen Casper Ruud durch. Der 21-jährige Alexander Blockx gewinnt den Viertelfinal gegen den Norweger mit 6:4, 6:4.

Das letzte Duell um den Halbfinal der Madrid Masters findet am Donnerstagabend um 8.00 Uhr zwischen Flavio Cobolli und Alexander Zverev statt.

Während der eine Halbfinal zwischen Sinner und Fils bereits feststeht, kämpfen am Donnerstag noch vier Spieler um den Einzug in die nächste Runde.

Dabei setzt sich ein Jungstar überraschend gegen Casper Ruud durch. Der 21-jährige Alexander Blockx gewinnt den Viertelfinal gegen den Norweger mit 6:4, 6:4.

Das letzte Duell um den Halbfinal der Madrid Masters findet am Donnerstagabend um 8.00 Uhr zwischen Flavio Cobolli und Alexander Zverev statt.

Vor einem Jahr befand sich der Spanier noch auf Platz 686 der Weltrangliste. Innerhalb von 12 Monaten hat er nun die Top 40 geknackt. Der 19-Jährige überzeugt auch in den Statistiken. Jodar wird aktuell von der ATP als drittbester Return-Spieler hinter Sinner und Alcaraz gewertet. Sinner ist sich nicht nur deshalb sicher: «Wir werden uns in Zukunft sicher noch öfter begegnen.»

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