Wenn das mal kein Paukenschlag ist. Juan Carlos Ferrero (46), der aus dem Ausnahmetalent Carlos Alcaraz (23) einen Tennis-Superstar gemacht hat, soll ab 2027 zum Trainerteam von Jannik Sinner (25) stossen.
Die Gerüchteküche brodelt gewaltig – und erhält von Gonzalo Ferreyra, einem Journalisten aus Argentinien, am Mittwoch neue Nahrung. Eine Quelle habe ihm gegenüber bestätigt, dass genau dies eintreffen werde. Der Spanier Ferrero, der sich selbst im Juni offen bezüglich einer möglichen Zusammenarbeit mit dem Italiener zeigte, und Sinner spannen womöglich künftig zusammen. Während des ATP-Turniers in Cincinnati im August berichtete bereits der ehemalige argentinische Weltranglisten-Vierte José Luis Clerc als ESPN-Experte von diesem Tennis-Hammer.
«Ich glaube, ich werde auf die Tour zurückkehren. Mit wem, kann ich euch noch nicht sagen», liess Ferrero am Dienstag im spanischen TV am Rande des Fussball-Spiels zwischen Elche und Real Madrid verlauten. Ende 2025 zog sein Schützling Alcaraz überraschend einen Schlussstrich. «Ich wünschte, ich hätte länger dabei sein können», schrieb Ferrero damals auf Instagram. Die siebenjährige Kooperation wurde durch sechs Grand-Slam-Titel gekrönt.
Alcaraz gewann direkt nach der Trennung die Australian Open. Paris und Wimbledon musste der Spanier verletzungsbedingt (Handgelenk) auslassen. Beim Comeback an den US Open war als Titelverteidiger (Finalsieg gegen Sinner) in den Viertelfinals Schluss. Das Major-Turnier in New York fand wiederum ohne Sinner statt (Knie), weswegen der Weltranglisten-Erste unterdessen den Atem des Deutschen Alexander Zverev im Nacken spürt.