Belinda Bencic (29, WTA 12) feiert an der Seite von Flavio Cobolli (24, ATP 6) einen erfolgreichen Auftakt ins Mixed-Doppel der US Open. Das Duo, das im Frühling in Indian Wells den Titel gewinnen konnte, lässt Taylor Townsend (30, Weltnummer 2 im Frauen-Doppel) und Alexander Zverev (29, ATP 2) im Achtelfinal mit 4:2, 4:2 keine Chance.
Das Format, das letztes Jahr nicht ohne Kontroversen eingeführt wurde, wird in einem verkürzten Modus ausgetragen. Um einen Satz zu gewinnen, benötigt ein Doppel-Duo nur vier Games, bei 40:40 wird ein Entscheidungspunkt gespielt. Der 3. Satz ist dann ein Champions-Tiebreak auf zehn Punkte. Im vergangenen Jahr nahm Bencic noch mit Zverev teil, verlor aber gegen Townsend und ihren US-amerikanischen Landsmann Ben Shelton bereits in der ersten Runde.
«Es ist sehr tricky hier. Wenn du ein Break kassierst, ist der Satz schon fast vorbei», bilanziert Bencic im Siegerinterview. Cobolli schwärmt derweil von seiner Doppelpartnerin: «Sie ist ein grossartiger Champion, ich lerne immer etwas von ihr. Wir geniessen es, zusammen auf dem Platz zu stehen.»
Susan Bandecchi ist ihrer ersten Teilnahme an den US Open einen Schritt näher gekommen. Die Weltnummer 152 besiegt die Armenierin Alina Charaeva (24, WTA 108) in zwei Sätzen mit 6:4, 6:4. Die Tessinerin ist die einzig verbliebene Schweizerin in der Qualifikation, neben ihr nahm diese allerdings nur Rebeka Masarova in Angriff. Die Baslerin scheiterte aber schon in der 1. Runde. Bereits im Hauptfeld dabei sind Belinda Bencic, Viktorija Golubic und Simona Waltert.
Bei den Männern steht Rémy Bertola bereits in Runde 2 der Qualifikation, während Kilian Feldbausch ebenfalls bei der Auftakthürde hängenblieb. Jérôme Kym hat seine erste Partie in Flushing Meadows noch vor der Brust. Bei den Männern hat die Schweiz noch keinen Hauptfeld-Teilnehmer.
Susan Bandecchi ist ihrer ersten Teilnahme an den US Open einen Schritt näher gekommen. Die Weltnummer 152 besiegt die Armenierin Alina Charaeva (24, WTA 108) in zwei Sätzen mit 6:4, 6:4. Die Tessinerin ist die einzig verbliebene Schweizerin in der Qualifikation, neben ihr nahm diese allerdings nur Rebeka Masarova in Angriff. Die Baslerin scheiterte aber schon in der 1. Runde. Bereits im Hauptfeld dabei sind Belinda Bencic, Viktorija Golubic und Simona Waltert.
Bei den Männern steht Rémy Bertola bereits in Runde 2 der Qualifikation, während Kilian Feldbausch ebenfalls bei der Auftakthürde hängenblieb. Jérôme Kym hat seine erste Partie in Flushing Meadows noch vor der Brust. Bei den Männern hat die Schweiz noch keinen Hauptfeld-Teilnehmer.
Jetzt gegen Traumduo Williams/Alcaraz
Nun kommt es zum Hammerduell mit Serena Williams und Carlos Alcaraz, die gegen die Doppelspezialisten Erin Routliffe und Lloyd Glasspool 5:3, 4:1 gewinnen. Cobolli meint bereits beim Interview auf dem Platz, dass man sich natürlich «die Queen des Tennis» und den «aktuellen König von New York» als nächste Gegner wünsche, doch die Priorität sei gerade eine andere: «Wir gehen nun etwas essen.» Der Viertelfinal findet noch am späten Dienstagabend oder rund um Mitternacht zu Mittwoch (Schweizer Zeit) statt.
Bereits in der ersten Runde ausgeschieden ist das vermeintliche Top-Duo aus der Weltnummer eins der Frauen, Aryna Sabalenka (28), und dem 24-fachen Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic (39, ATP 5). Die beiden müssen sich nach dem gewonnenen Startsatz (4:1) und dem verlorenen zweiten Durchgang (2:4) im Champions-Tiebreak dem tschechisch-britischen Duo Katerina Siniakova/Henry Patten, den jeweiligen Weltnummern 1 im Doppel, gleich mit 2:10 geschlagen geben.