US Open ehren Federer mit beeindruckender Drohnenshow
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Maestro zeigt sich begeistert:US Open ehren Federer mit beeindruckender Drohnenshow

Magische Rückkehr nach New York
Federer begeistert – seine Familie strahlt auf den Rängen

Noch einmal greift Roger Federer im Arthur Ashe Stadium zum Racket. Er begeistert die Zuschauer mit seinem Tennis, sorgt für Gelächter aber auch für Tränen.
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Roger Federer geniesst seinen Auftritt in New York.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Roger Federer kehrt für Karriereabschied ins Arthur Ashe Stadium zurück
  • Er sorgt mit seinen Schlägen für Staunen und mit Interview für Lacher
  • Seine ganze Familie erlebt den emotionalen Abend live mit
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Ramona BieriRedaktorin Sport

Von 2004 bis 2008 hat Roger Federer (45) die US Open fünfmal in Serie gewonnen. Nun kehrt er für einen verspäteten Karriereabschied ins Arthur Ashe Stadium zurück. Und duelliert sich mit Legenden.

Andy Roddick (43) besiegte er 2006 im Final der US Open. Die beiden zeigen, dass sie nichts verlernt haben. Federer lässt die Fans über seine Rückhand staunen. Roddick sorgt mit seinem Kommentar dazu für Lacher: «Ich hasse es immer noch.» 

Federer begeistert mit seiner Rückhand
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Er kanns noch immer:Federer begeistert mit seiner Rückhand

Als Antwort schlägt er ein Ass. Der Service des Amerikaners ist noch immer knallhart – der schnellste fliegt Federer mit 209 km/h um die Ohren. Das beeindruckt den Schweizer: «Er hat einen Wahnsinnsaufschlag», sagt er in einem Platzinterview. «So einen Aufschlag habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen.»

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Federer geniesst den Auftritt in New York. Bei den Seitenwechseln wippt er im Takt der Musik und freut sich besonders, als auf der Tribüne Cameron Hughes erscheint. Der Fan ist für seine Tanzshow bekannt, die er auf der Tribüne abzieht, tat dies schon während Federers Karriere. Dazu gehört neben Tanzen auch, dass er mehrere Shirts trägt, die er nach und nach auszieht. Das tut er erneut – am Ende prangt auf seiner Brust: «New York liebt Roger Federer».

Wie ein US-Open-Final

Das gilt auch umgekehrt. «Diesen Moment hier zu erleben ist unglaublich», meint Federer. Das Duell mit Roddick geht 6:3 an ihn. Danach tritt er mit John McEnroe (67) zum Doppel gegen Roddick und Andre Agassi (56) an. McEnroe war einst Balljunge in New York, ist unweit des Stadions aufgewachsen. «Jetzt steht dieser Typ neben mir. Besser gehts nicht. Das ist wie ein US-Open-Final», schwärmt er. Als i-Tüpfelchen gewinnen die beiden 7:5.

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«Das Gespür und das Ballgefühl sind immer noch da. Ausserdem kommt er mit den harten Aufschlägen gut zurecht», schwärmt Federer von McEnroe. Und meint: «Wieso sollte er nicht sein Comeback geben?» McEnroe lauscht den Worten und bricht in Gelächter aus. «Ich wusste gar nicht, dass du Comedian bist.»

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Familie Federer strahlt auf der Tribüne

Nicht nur die anderen Legenden machen Federers Rückkehr so besonders. Auf der Tribüne sitzt neben viel Prominenz auch seine Familie. «Die ganze Federer-Familie ist hier. So etwas sieht man doch gerne», schreiben die US Open auf Social Media.

Die Emotionen sind bei allen gross, Mama Lynette vergiesst ein paar Freudentränchen, als ihr Sohn gefeiert wird. Die US Open haben sich dafür etwas Spezielles einfallen lassen. Sie ehren Federer mit einer Drohnenshow, zaubern so ein Bild des Maestros am Nachthimmel oder den Schriftzug «New York liebt Roger Federer».

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Die Zwillingspärchen Myla und Charlene (beide 17) sowie Leo und Lenny (beide 12) haben im Gegensatz zu Ehefrau Mirka nur wenige US-Open-Erinnerungen und erleben nun Federers Magie noch einmal. Und wer weiss, womöglich ist es nicht das letzte Mal. Abgeneigt wäre Federer nicht. «Vielleicht habe ich irgendwann wieder die Gelegenheit, auf diesem wunderschönen Platz für euch zu spielen.»

Nach dieser Federer-Aktion kullern bei jungem Fan die Tränen
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Maestro verzaubert Zuschauer:Nach Federer-Aktion kullern Tränen
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