Preisgeld von über 15 Millionen Franken
Madrid Open lässt die Kassen der Tennisstars klingeln

Vom 20. April bis zum 3. Mai werden beim Madrid Open neue Champions gesucht. Auch die Schweiz greift in den Kampf um ein stattliches Preisgeld ein, wobei Belinda Bencic der grösste Trumpf ist.
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Belinda Bencic ist die einzige Schweizerin, die bei den Madrid Open direkt im Hauptfeld steht.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Madrid Open verteilt total 15 Millionen Franken Preisgeld
  • Finalsieger erhalten 929'000 Franken, Finalisten 494'000 Franken als Prämie
  • Belinda Bencic grösste Schweizer Hoffnung, keine Schweizer Männer dabei
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Fans des Männertennis bekamen bereits beim Masters in Monte-Carlo eine Kostprobe der grossen Sandturniere der diesjährigen Saison. Für die Frauen ist das Madrid Open hingegen das erste 1000er-Turnier auf der roten Asche. Gemeinsam haben sie beim bevorstehenden Turnier das Preisgeld, von dem es in der spanischen Hauptstadt eines in Millionenhöhe gibt.

RundePunkte (Männer / Frauen)Preisgeld in EUR (gerundet)Preisgeld in CHF (gerundet)
Siegerin und Sieger1000 / 10001'007'000929'000
Finalistin und Finalist650 / 650536'000494'000
Halbfinal400 / 390298'000274'000
Viertelfinal200 / 215169'000156'000
Achtelfinal100 / 12092'00085'000
3. Runde50 / 6554'00050'000
2. Runde30 / 3532'00029'000
1. Runde10 / 1021'00020'000
Total pro Geschlecht
8'236'0007'596'000

Über umgerechnet 15 Millionen Franken verteilen die Organisatoren an die je 96 Teilnehmenden im Männer- und Frauenturnier. Das sind rund 7,6 Millionen pro Geschlecht, wobei jede Runde bei beiden gleich honoriert wird. Die markantesten Unterschiede zeigen sich im Final. Während ein Gewinn 929'000 Franken einbringt, erhält der oder die Zweitplatzierte nur etwas mehr als die Hälfte davon. Mit 494'000 Franken dürften die Reisekosten aber dennoch gestemmt werden können.

Bencic grösste Schweizer Hoffnung

Beim Blick auf die Startlisten taucht die Schweizer Fahne zwar mehrfach auf, einzig Belinda Bencic stand jedoch von Anfang an im Hauptfeld. Über die Qualifikation kamen mit Viktorija Golubic und Simona Waltert zwei Schweizerinnen hinzu. Golubic musste jedoch nach der 1. Runde ihre Koffer packen.

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Bei den Männern ist die Situation hingegen düster. Weder im Hauptfeld noch in der Qualifikation findet sich ein Eidgenosse. Auch Stan Wawrinka, der zuletzt beim 500er-Turnier in Barcelona aufschlug, steht in Madrid nicht am Start. Bis er Ende Jahr seine Karriere beendet, könnte er aber noch drei Grand Slams und ebenso viele Heimturniere bestreiten.

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