Kein vierter Titel
Ruud scheitert in Genf überraschend im Halbfinal

Casper Ruud verpasst seinen vierten Titel beim ATP-250-Turnier in Genf. Der Norweger scheitert am Freitag im Halbfinal überraschend mit 5:7, 2:6 am Argentinier Mariano Navone.
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Casper Ruud scheitert im Halbfinal des ATP-Turniers in Genf.
Foto: keystone-sda.ch
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Manuela BiglerRedaktorin Sport-Desk & Respeakerin

Dreimal hat Casper Ruud (27, ATP 17) das ATP-250-Turnier in Genf schon gewonnen, nämlich 2021, 2022 und 2024. Ein weiterer Triumph am Genfersee wird in diesem Jahr nicht dazukommen. Der Norweger scheitert am Freitag im Halbfinal überraschend an Mariano Navone (25, ATP 42). Der Favorit unterliegt dem Argentinier in zwei Sätzen 5:7, 2:6.

Im ersten Satz bestätigt Navone das Break, nachdem er zu Beginn 0:2 noch im Rückstand lag. Im zweiten Satz zieht der Argentinier nach einem Doppelfehler Ruuds schnell davon und lässt sich den Satzgewinn und den Finaleinzug nicht mehr nehmen.

Für Navone ist es die zweite Finalteilnahme in diesem Jahr. Im April stand er in Bukarest in der Endrunde und feierte dort seinen Premieren-Titel auf ATP-Stufe. In Genf trifft Navone nun am Samstag im Final auf Learner Tien (ATP 20). Der Amerikaner sichert sich gegen den Kasachen Alexander Bublik (ATP 10) in drei Sätzen (6:1, 4:6, 7:6) das zweite Finalticket.

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