Darum gehts
- Aryna Sabalenka startet ihre US-Open-Titelverteidigung mit einem Sieg gegen Camila Osorio
- Sie trug ein Schmuckset im Wert von rund 400'000 Dollar
- Das Set wiegt rund 128 Karat, passend zur Anzahl der Spielerinnen im Turnier.
Aryna Sabalenka (28, WTA 1) begann am Montag, ihre Reise zur Titelverteidigung bei den US Open. Bei ihrem souveränen Erstrundensieg über Camila Osorio (24, WTA 59) fiel nicht nur ihre Leistung auf, sondern auch ihr Schmuck. Ihr letztes Grand-Slam-Schmuckset der Saison.
Bereits bei den French Open trug sie zwei Halsketten und dazu passende Ohrringe. Auch in Melbourne glänzte die Belarussin mit funkelnden Saphiren. Das sind natürlich alles sehr edle und teure Stücke, doch nirgends trug sie so wertvollen Schmuck wie beim Spiel gegen Osorio. Das Set für die US Open besteht aus einer Halskette, einem Armband sowie Ohrringen und ist passend zum kühnen Stil des Turniers sehr farbenfroh. Der Wert wird auf rund 400'000 Dollar geschätzt, während die Gesamtkaratzahl des Sets rund 128 beträgt.
Zufall oder Symbolik?
Das Teilnehmerfeld im Einzel der Frauen umfasst 128 Spielerinnen. Da könnte man meinen, dass die Karatzahl vielleicht für die Anzahl an Konkurrentinnen steht. Doch wie die Luxusmarke Material Good gegenüber «Daily Mail Sport» bestätigte, handelt es sich dabei um einen Zufall.
Die New Yorker Luxusmarke stellt Sabalenka die edlen Stücke zur Verfügung. Die Weltranglistenerste ist seit einem Jahr die erste Schmuckbotschafterin der Marke. Ihr Debüt mit Stücken aus dem MG-Atelier gab sie letztes Jahr bei den US Open.
Ihr Schmuck sorgt für Kritik
Bereits bei den French Open 2026 sorgte Sabalenkas teurer Schmuck für Aufsehen. Die Weltranglistenerste setzte sich schon mehrmals für höhere Preisgelder und bessere Einnahmen ein, obwohl sie im Jahr 2025 mit 12,8 Millionen Euro so viel verdiente wie keine andere Sportlerin. Zusätzlich trägt sie auf dem Court auch noch so teuren Schmuck – wie passt das zusammen? Vor dem Turnier in Paris betonte die Belarussin jedoch, dass es ihr dabei nicht um sich selbst gehe, sondern um die Spielerinnen auf den hinteren Rängen der Weltrangliste.