Flirt-Match bei Tennis-Royalty?
Federer-Tochter Myla turtelt mit Hewitt-Sohn Cruz

Knistern da etwa die Funken? Ob zwischen Federers Tochter Myla und Cruz Hewitt mehr als Freundschaft läuft, wissen wohl nur die beiden. Cruz ist der 17-jährige Sohn der australischen Tennislegende Lleyton Hewitt.
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Roger Federers Zwillingstochter Myla und Lleyton Hewitts Sohn Cruz besuchten am Montag die Abendsession am US Open in New York.
Foto: IMAGO/ABACAPRESS

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Roger Federers Zwillingstöchter und Cruz Hewitt beim US Open gesichtet
  • Myla Federer und Cruz Hewitt sorgen für Flirt-Spekulationen auf der Tribüne
  • Federer gewann 18 von 27 Duellen gegen Lleyton Hewitt, US Open 2004 inklusive
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Daniel KestenholzRedaktor Nachtdienst

Am US Open sorgen nicht nur die Stars auf dem Platz für Gesprächsstoff. Auf der Tribüne von Flushing Meadows wurden Roger Federers (45) Zwillingstöchter Myla und Charlene (17) erneut mit Cruz Hewitt (17) gesichtet, dem Sohn der australischen Tennislegende Lleyton Hewitt (45).

Besonders zwischen Myla Federer und Cruz Hewitt scheint die Chemie zu stimmen. Die beiden sassen am Montagabend beim Match zwischen Ben Shelton (23) und Tallon Griekspoor (30) nebeneinander im Arthur Ashe Stadium, lachten, zeigten sich gegenseitig Inhalte auf ihren Handys und rückten immer wieder eng zusammen.

Die «New York Post» meinte, Cruz Hewitt habe Federers Tochter «angeflirtet». Ob zwischen den beiden mehr als Freundschaft läuft, ist reine Spekulation.

Schon mehrfach zusammen gesehen

Ganz neu ist die Verbindung zwischen den Federer-Zwillingen und Cruz Hewitt nicht. Der 17-Jährige, selbst ein aufstrebender Tennisspieler, sass bereits im Januar bei den Australian Open mit Myla und Charlene zusammen. Auch in Wimbledon wurden die drei gemeinsam gesehen.

Die wiederholten gemeinsamen Auftritte heizen die Flirt-Spekulationen weiter an. Ein Insider sagte dem australischen Magazin «Woman's Day», es würde Sinn ergeben, wenn die beiden zumindest Freunde seien – schliesslich seien sie zusammen aufgewachsen und hätten ähnliche Werte.

Die Väter waren Rivalen

Eine Annäherung der Tennis-Kinder wäre ein ziemlicher Kontrast zur sportlichen Geschichte ihrer Väter. Roger Federer und Lleyton Hewitt standen sich während ihrer Karrieren 27-mal gegenüber. Federer gewann 18 Duelle – darunter auch den US-Open-Final 2004 klar mit 6:0, 7:6, 6:0.

Beide wurden Wimbledon-Champions: Federer gewann den Klassiker achtmal, Hewitt holte den Titel 2002.

Cruz versucht derweil, selbst in die grossen Fussstapfen seines Vaters zu treten. Im Sommer erreichte er den Final des Wimbledon-Juniorenturniers.

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