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Im Dubai-Halbfinal ab 16 Uhr
Tut dieser Kroate heute Federer wieder weh?

Im Dubai-Halbfinal trifft Roger Federer (37, ATP 7) auf den 15 Jahre jüngeren Borna Coric (ATP 13). Mit dem Kroaten hat Roger in jüngster Zeit schlechte Erfahrungen gemacht. Verfolgen Sie den Match ab ca. 16 Uhr live im Ticker und Stream!
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Borna Coric ist im Dubai-Halbfinal der Gegner Federers.
Foto: Getty Images

Nur noch zwei Siege benötigt Roger Federer in Dubai, um sich den 100. Turniersieg in seiner Karriere zu sichern. Diese haben es jedoch in sich. Zuerst wartet im Halbfinal am Freitag (ca. 17.20 Uhr, live auf BLICK) sein neuer Angstgegner Borna Coric. Anschliessend wären im Final Stefanos Tsitsipas oder Gael Monfils einer der Rivalen.

An den jungen Kroaten Coric (23), der im ATP-Ranking als 13. an der Schwelle zu den Top Ten steht, hat Federer keine guten Erinnerungen. Im Direktvergleich stehts zwar 2:2, doch die beiden letzten Duelle gingen an Coric.

Coric wieder der Spielverderber?

Im Oktober 2018 schlägt er Roger im Shanghai-Halbfinal in zwei Sätzen, zuvor im Juni vermiest er dem Schweizer den Halle-Titel mit einem Erfolg im Final. Wird er heute erneut zum Spielverderber?

Im Vorfeld des Dubai-Halbfinals sagt Federer über Coric: «Wir hatten kürzlich ein paar harte Matches. Er schlug mich dabei bei einigen dieser Gelegenheiten. Es freut mich für Borna, dass er sein Spiel gefunden hat. Das ist auf dem Top-Level wirklich wichtig, wenn du grosse Turniere gewinnen möchtest.» (rib)

Verfolgen Sie den Dubai-Halbfinal ab ca. 17.20 Uhr live auf BLICK!

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Ein Sieg fehlt zum 100. Turnier-Erfolg
Federer überrollt Coric – und steht im Dubai-Final!

Jetzt ist er ganz nahe dran! Roger Federer lässt Borna Coric im Dubai-Halbfinal keine Chance, gewinnt 6:2, 6:2 – und braucht nun lediglich noch einen Sieg für seinen 100. Karriere-Titel. Im Final wartet der griechische Shootingstar Stefanos Tsitsipas.
Federer schlägt Coric deutlich
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100. Turniersieg in Reichweite:Federer schlägt Coric deutlich
Marco Pescio

Roger Federer kann am Samstag die 100 voll machen!

Dass er im Dubai-Endspiel steht und da sein grosses Titel-Jubiläum in Reichweite liegt, hat mit einer starken Darbietung im Halbfinal gegen Borna Coric (ATP 13) zu tun. Der 37-jährige Baselbieter macht mit dem 15 Jahre jüngeren Kroaten kurzen Prozess.

6:2, 6:2. In nur 68 Minuten ist das Final-Ticket in der Tasche. Coric wirkt phasenweise energielos, was Federer gnadenlos ausnützt. In beiden Sätzen gelingen ihm frühe Breaks. Der Maestro spielt clever, ruhig – und effizient.

Coric, der Federer-Angstgegner? Diesem Ruf wird der Youngster nicht gerecht. Im Gegensatz zu den letzten beiden Duellen mit Federer im Jahr 2018, in denen er jeweils als Sieger hervorging (Shanghai-Halbfinal und Halle-Endspiel), kommt Coric nie wirklich auf Touren.

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Roger Federer stürmt in Dubai in den Final.
Foto: AFP

Revanche an Tsitsipas?

Als allzu kräfteraubend sollte sich dieser Halbfinal nicht herausstellen. Ist Federer nach seinem Express-Auftritt gegen Coric also genug fit für seinen 100. Karriere-Titel? Am Samstag (ca. 16 Uhr, live bei BLICK) gibts die Antwort. Dann duelliert er sich ausgerechnet mit Stefanos Tsitsipas (20, ATP 11). Dem aufstrebenden Griechen, der ihm im Achtelfinal der Australian Open eine empfindliche Niederlage zufügte – und der nun in seinem Dubai-Halbfinal Gaël Monfils eliminierte (4:6, 7:6, 7:6).

Federer: «Natürlich ist es eine Revanche für mich. Ich war schon furchtbar enttäuscht damals – vor allem, all diese Möglichkeiten und Breakbälle ausgelassen zu haben.»

Sein Respekt vor Tsitsipas ist gross. Im Final erwartet er eine «enorme Prüfung», wie er sagt: «Tsitsipas schafft es mental immer wieder, aus schwierigen Situationen herauszukommen. Das ist eine besondere Qualität.»

Und Federer weiter: «Das Wichtigste wird sein, nicht an die Chance zu denken, den 100. Titel zu holen. Sondern sich ganz auf das Match und das eigene Tennis zu konzentrieren.»

Schwierige Bedingungen

Zu den äusseren Verhältnissen in Dubai sagt der 20-fache Grand-Slam-Sieger: «Die Bedingungen diese Woche sind eine echte Herausforderung. Es ist schwer, mit einem guten Gefühl auf den Platz zu gehen. Der Wind ist absolut tricky, da gibt es immer wieder kuriose Situationen, wenn der Ball eine ungewöhnliche Flugbahn nimmt.»

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