De Minaur zieht sich wegen Hüftverletzung zurück
Novak Djokovic zieht kampflos in den Wimbledon-Halbfinal ein

Djokovic erreicht zum 13. Mal den Wimbledon-Halbfinal – und das ohne zu spielen. Sein Viertelfinal-Konkurrent Alex De Minaur zieht sich wegen einer Hüftverletzung aus dem Turnier zurück.
Publiziert: 10.07.2024 um 13:40 Uhr
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Aktualisiert: 10.07.2024 um 21:13 Uhr
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Novak Djokovic steht im Wimbledon-Halbfinal.
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AFPAgence France Presse

Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic zieht kampflos in den Halbfinal von Wimbledon ein. Sein australischer Gegner Alex de Minaur kann zu der für Mittwoch angesetzten Viertelfinalpartie aufgrund einer Hüftverletzung nicht antreten. Djokovic erreicht damit zum insgesamt 13. Mal die Vorschlussrunde bei dem prestigeträchtigen Rasenturnier und darf auf seinen achten Titelgewinn hoffen. Gelingt ihm der Triumph, zieht er mit Rekordsieger Roger Federer gleich.

«Es ist kein Geheimnis, dass es das grösste Match meiner Karriere gewesen wäre», sagte de Minaur: «Eine Untersuchung hat bestätigt, dass die Gefahr da wäre, dass die Verletzung noch schwerer wird.» Der Weltranglisten-Neunte rechnet mit einer Ausfallzeit von mindestens drei Wochen und wird damit höchstwahrscheinlich auch das olympische Tennisturnier in Paris (ab 27. Juli) verpassen.

Rybakina und Krejcikova im Halbfinal

Die letzten beiden Frauen-Viertelfinals vom Mittwoch sind eine relativ klare Angelegenheit. Jelena Rybakina, die Weltnummer 4 und Wimbledonchampion von 2022, lässt der Ukrainerin Jelina Switolina (WTA 21) mit 6:3, 6:2 keine Chance und bestätigt sich damit als Topfavoritin auf den Titel. Gegnerin im Halbfinal ist Barbora Krejcikova (WTA 32). Im Duell zweier ehemaliger French-Open-Siegerinnen setzt sich die Tschechin gegen die Lettin Jelena Ostapenko (WTA 14) 6:4, 7:6 (7:4) durch. (SDA)

Die letzten beiden Frauen-Viertelfinals vom Mittwoch sind eine relativ klare Angelegenheit. Jelena Rybakina, die Weltnummer 4 und Wimbledonchampion von 2022, lässt der Ukrainerin Jelina Switolina (WTA 21) mit 6:3, 6:2 keine Chance und bestätigt sich damit als Topfavoritin auf den Titel. Gegnerin im Halbfinal ist Barbora Krejcikova (WTA 32). Im Duell zweier ehemaliger French-Open-Siegerinnen setzt sich die Tschechin gegen die Lettin Jelena Ostapenko (WTA 14) 6:4, 7:6 (7:4) durch. (SDA)

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