Australian Open
Sabalenka, Zverev und Switolina stehen in den Halbfinals

In den ersten zwei von acht Viertelfinals an den Australian Open setzen sich Aryna Sabalenka und Alexander Zverev durch.
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Aryna Sabalenka steht zum vierten Mal in Folge im Halbfinal der Australian Open.
Foto: IMAGO/AAP
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Aryna Sabalenka und Alexander Zverev sichern sich souverän den Halbfinaleinzug.

Sabalenka bleibt an den Australian Open souverän. Die Weltnummer 1 setzte sich im Viertelfinal 6:3, 6:0 gegen die US-Amerikanerin Iva Jovic durch. Die 18-Jährige, die in den Runden zuvor noch keinen Satz abgab, unterliegt Sabalenka nach anderthalb Stunden. Damit steht die Belarussin zum vierten Mal in Serie im Halbfinal der Australian Open. 2023 und 2024 gewann Sabalenka den Titel, im vergangenen Jahr unterlag sie im Final der US-Amerikanerin Madison Keys.

Bei den Männern steht Vorjahresfinalist Alexander Zverev in Melbourne im Halbfinal. Der Deutsche setzt sich im Viertelfinal 6:3, 6:7 (5:7), 6:1, 7:6 (7:3) gegen den US-Amerikaner Learner Tien durch. Nach etwas mehr als drei Stunden verwandelt er im Tiebreak des vierten Satzes seinen vierten Matchball gegen den 20-Jährigen. Damit steht Zverev zum vierten Mal im Halbfinal des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres. 

Im dritten Viertelfinal bezwingt die Ukrainerin Elina Switolina (WTA 12) Coco Gauff (WTA 3) überraschend deutlich mit 6:1, 6:2. Sie setzt sich gegen die US-Amerikanerin in nur 59 Minuten mit ihrem ersten Matchball durch. Für Switolina ist der Halbfinaleinzug das bislang beste Resultat am Australian Open, dreimal scheiterte sie zuvor im Viertelfinal. Nun wartet mit Sabalenka die aktuelle Weltnummer 1 im Kampf um den Finaleinzug.

Einige Viertelfinal-Knaller folgen noch

Im letzten Viertelfinal am Dienstag trifft die spanische Weltnummer 1 Carlos Alcaraz auf den Lokalmatadoren Alex De Minaur (ATP 6). 

Am Mittwoch stehen die restlichen vier Viertelfinals auf dem Programm: Jessica Pegula (WTA 6) trifft auf Amanda Anisimova (4), Elena Rybakina (5) auf Iga Swiatek (2). Lorenzo Musetti (ATP 5) bekommt es mit Rekordsieger Novak Djokovic (4) zu tun, Ben Shelton (7) fordert die Weltnummer 2 Jannik Sinner. 

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