Gips und Netflix statt Weltcup
Saisonende für österreichische Ski-Hoffnung

Die Saison ist für Elisa Mörzinger (24) nach einem Trainingssturz zu Ende. So muss die Österreicherin gezwungenermassen mit der Couch und Netflix vorlieb nehmen.
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Elisa Mörzinger hat sich bei einem Trainingssturz einen Knochenabriss am Syndesmoseband zugezogen. Zudem brach ein Stück des Schienbeinknochens ab.
Foto: Instagram/elisa_moerzinger

«Okaaay... so habe ich mir die letzten Wochen der Saison nicht vorgestellt», schreibt Elisa Mörzinger (24) am Samstag auf Instagram. Dazu veröffentlicht sie ein Bild, in welchem sie ihr linkes Bein in die Luft streckt – eingegipst!

Die Riesenslalom-Spezialistin hat im Slalom-Training eingefädelt und ist daraufhin gestürzt. Dabei erlitt sie einen knöchernen Ausriss am Syndesmoseband (Sprunggelenk) und ein kleiner Teil des Schienbeinknochens sei herausgebrochen. Die Saison ist für die Österreicherin, die 2020 im Parallel-Riesen von Sestriere (I) ihren bisher einzigen Weltcup-Podestplatz einfuhr, gelaufen.

Immerhin: Eine Operation sei nicht nötig. «Jetzt heisst es erstmal Füsse hoch und Netflix an.» Den Humor hat die 24-Jährige offenbar nicht verloren. (che)

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