«Es war eine kurze Nacht»
Zwei Stunden Schlaf für Genonis Kilchberg-Premiere

Eishockey-Nati-Goalie Leonardo Genoni verfolgt in Kilchberg das Spektakel. Allerdings mit etwas müden Augen.
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Eishockey-Star Leonardo Genoni verfolgt den Kilchberger Schwinget auf der Tribüne.
Foto: Sven Thomann
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Benjamin GwerderRedaktor Sport

Einer der prominentesten Gäste auf dem Stockengut ist Leonardo Genoni. Der Eishockey-Nati-Goalie, welcher in Kilchberg aufgewachsen ist und auch heute noch da wohnt, ist erstmals unter den Zuschauern am legendären Schwingfest. In den vergangenen Jahren verhinderte dies jeweils sein Trainingsplan.

Ganz ohne Opfer zu erbringen ging es aber auch am Samstag nicht. Nach dem Testspiel-Sieg in Ingolstadt (DE) am Freitagabend kam der EVZ-Torhüter am Samstagmorgen erst um 4 Uhr nach Hause. Zwei Stunden später klingelte beim «Götti» von Siegermuni Ultimo bereits wieder der Wecker. Als Blick ihn darauf anspricht, sagt Genoni nur: «Es war zwar wirklich eine kurze Nacht, aber ich kann nicht klagen. Ich fühle mich gut und ich glaube auch, man würde es mir nicht anmerken.»

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Gezüchtet von Ex-Schwinger:Das ist der Siegermuni vom Kilchberger Schwinget

Kurz darauf wird das Gespräch unterbrochen. Der Ex-Fechter Max Heinzer begrüsst den Eishockey-Profi. Die beiden lernten sich beim gemeinsamen Training im OYM kennen und treffen sich seither regelmässig zum Badminton. Wer dabei jeweils die Nase vorn hat? Heinzer, welcher mittlerweile den Schweizerischen Fechterverband präsidiert, sagt augenzwinkernd: «Frag doch mal Leo. Der gibt dir sicher gerne Auskunft darüber.»

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Leonardo Genoni übers Schwingen:«Cooler Sport – habe aber keine Ahnung»
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