Darum gehts
- Noè Ponti qualifiziert sich für die Halbfinals über 100 m Lagen
- Schweizer Mixed-Team bricht Rekord, scheidet aber dennoch aus
- Nur 8 von 23 Schwimmern qualifizieren sich für den 1500-m-Final
Noè Ponti qualifiziert sich an der Kurzbahn-EM in Lublin in Polen über 100 m Lagen für die Halbfinals.
Der Tessiner schwimmt in den Vorläufen die viertbeste Zeit, während Frédéric Hoigné und Maël Allegrini die Qualifikation klar verpassen. Der vierte Schweizer, Gian-Luca Gartmann, tritt nicht an. Bei den Frauen scheidet Angelina Patt ebenfalls bereits in ihrem Vorlauf aus.
Ponti wird hingegen bereits am Mittwochabend erneut im Einsatz stehen. Ab 19.05 Uhr kämpft er im Final über 50 m Delfin um die Medaillen. Um 20.25 Uhr stehen für ihn dann die Halbfinals über 100 m Lagen an.
Nicht überzeugen kann hingegen Antonio Djakovic über 200 m Freistil. Der 23-jährige Zürcher, der an der EM 2022 in Rom über dieselbe Distanz Silber und 2024 Bronze holte, verpasst in Lublin die direkte Qualifikation für die Halbfinals. Er ist einer von zwei Reserve-Athleten.
Mixed-Staffel trotz Schweizer Rekord draussen
Bereits fix ausgeschieden ist Gaia Rasmussen über 200 m Freistil, als 29. verpasst sie die Qualifikation klar. Nur kurz darauf, im Mixed-Team über 4x50 m Lagen, verpasst das Schweizer Team mit Thierry Bollin, Maël Allegrini, Gaia Rasmussen und Angelina Patt ebenfalls das Weiterkommen. Mit einer Zeit von 1:41,68 Minuten verbessert es den seit 2016 bestehenden Schweizer Rekord jedoch um mehr als zwei Sekunden, was zu Platz 14 reicht.
Auch die beiden letzten Schweizer, die am Mittwochvormittag im Einsatz stehen, scheitern in den Vorläufen. Über 1500 m Freistil schwimmen Ilan Gagnebin und Paul Niederberger auf den 22. beziehungsweise 23. Platz. Nur die ersten acht qualifizieren sich für den Final.