Van der Poel siegt
Starkes Schweizer Kollektiv an der Radquer-WM

Der Niederländer Mathieu van der Poel sichert sich vor Heimpublikum im Duell mit seinem Dauerrivalen Wout van Aert zum fünften Mal den WM-Titel im Radquer. Der 27-Jährige entscheidet in Hoogerheide den Sprint gegen den dreifachen Titelträger aus Belgien für sich.
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Mathieu van der Poel gewinnt zum fünften Mal den WM-Titel im Radquer.
Foto: Getty Images

Van der Poel verhindert einen belgischen Doppelsieg. Mit zwölf Sekunden Rückstand auf die beiden Ausnahmekönner sichert sich Eli Iserbyt – der Landsmann des Zweitplatzierten van Aert – die Bronzemedaille.

Die Schweizer präsentiern sich als starkes Kollektiv. Teamleader Kevin Kuhn und Landesmeister Timon Rüegg reihen sich auf den Rängen 12 und 13 ein, Loris Rouiller beeindruckt an seiner ersten Elite-WM mit einer couragierten Fahrt und klassiert sich im 18. Rang.

Der Zürcher Oberländer Kuhn, an der EM im November Fünfter geworden, vermag damit nicht ganz an die zuletzt sehr starken Auftritte im Weltcup anzuknüpfen. Der Zürcher Unterländer Rüegg egalisiert sein bestes WM-Resultat.

Bei den Frauen resultiert ein niederländischer Dreifachsieg: die erst 20-jährige Niederländerin Fem van Empel setzt sich vor Puck Pieterse und Lucinda Brand durch. Die Bernerin Zina Barhoumi beendet das Rennen im 22. Rang.

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