Das Rennen nach dem Rennen
So regeneriert das Tudor-Team nach den Etappen

21 Etappen, Tausende Höhenmeter und eine unbarmherzige Hitze. Wenn das Schweizer Tudor Pro Cycling Team bei der härtesten Rundfahrt der Welt antritt, entscheidet nicht nur die Beinkraft über den Sieg – sondern das, was in den ersten 30 Minuten nach dem Ziel passiert.
Noch auf dem Velo wird der erste Schritt zur Regeneration getan. Tudor Pro Cycling setzt auf das Schweizer Produkt KA-EX.
Foto: Tudor Pro Cycling

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Tudor-Team setzt auf KA-EX zur Regeneration nach intensiven Bergetappen
  • Sportgetränk kombiniert Elektrolyte, Vitamine und Aminosäuren für schnelle Erholung
  • Radlegende Cancellara vertraut auf Schweizer Know-how für Spitzenleistungen
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von KA-EX

Die Ziellinie ist überquert, die Fahrer reissen erleichtert die Arme in die Höhe. Für die Fans ist das Spektakel einer brutalen Bergetappe in diesem Moment vorbei. Für die Radprofis des Tudor-Teams beginnt jetzt die entscheidende Phase: der Kampf gegen den physischen Verfall.

Wer drei Wochen lang täglich ans Limit geht, verbrennt Tausende Kalorien und entleert seine Energiespeicher komplett. Sobald die Fahrer vom Sattel steigen, greift deshalb im Teambus eine wissenschaftlich fundierte Routine. Noch bevor die ersten Interviews gegeben werden, bekommen die Athleten ihre massgeschneiderte Erholung gereicht: KA-EX recharge+.

Das «goldene Fenster» der Erholung

In der Sportwissenschaft spricht man vom «Golden Window of Recovery» – den ersten 30 bis 60 Minuten nach extremer Belastung. In dieser Phase saugt der Körper Nährstoffe auf wie ein trockener Schwamm. Verpasst man dieses Zeitfenster der Regeneration, verzögert sich die Erholung massiv. Ein fataler Fehler, wenn tags darauf die nächsten Pässe warten.

«Wer bei einer Rundfahrt nicht sofort regeneriert, leidet am nächsten Tag extrem», sagt Ernährungsexperte Fabian Krebs von Peak Nutrition. «Es ist entscheidend, die Glykogenspeicher sofort wieder zu füllen und der Dehydration entgegenzuwirken.» Die körpereigenen Depots für Kohlenhydrate müssen aufgefüllt werden. Neben Kohlenhydraten wie Pasta und Reis ist es laut Krebs elementar, dem Körper wichtige Nährstoffe zuzuführen. Nur so können sich die beanspruchten Muskeln schnell wieder regenerieren und strukturelle Schäden repariert werden.

Genau hier setzen spezielle Sportgetränke an: KA-EX kombiniert Elektrolyte, Kohlenhydrate, Vitamine und essenzielle Aminosäuren, um diesen Prozess zu beschleunigen. Davon profitieren auch Athletinnen und Athleten im Breitensport.

Radlegende Fabian Cancellara, Inhaber des Tudor Pro Cycling Teams, setzt bei Recovery-Drinks voll auf Schweizer Know-how: «Als ganzheitliches Regenerationsprodukt ist KA-EX die perfekte Ergänzung, um unseren Fahrern die bestmöglichen Bedingungen für Spitzenleistungen zu bieten.»

Hol dir die Regeneration der Profis

Willst du wissen, warum Spitzensportlerinnen und Sportler auf das Schweizer Produkt schwören? Optimiere dein Training und entdecke KA-EX recharge+ mit dem einzigartigen ViCAP-Zweikammersystem, das die Wirkstoffe erst im Moment des Trinkens freisetzt. 

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Frisch gemischt im Teambus

Das Schweizer Produkt ist längst kein Geheimtipp mehr. Der Clou liegt im ViCAP-Zweikammersystem: Die sensiblen Wirkstoffe ruhen geschützt in einer Kapsel im Deckel. Erst unmittelbar vor dem Trinken fallen sie durch einen Dreh in den Flüssigkeitsteil. So wird die Erholungs-Matrix genau in dem Moment frisch gemischt, in dem der erschöpfte Profi sie am dringendsten braucht.

Nicht nur für die Weltelite

Was derzeit in Frankreich über Etappensiege entscheidet, ist längst im Breitensport angekommen. Ob nach dem Fussballmatch, dem intensiven Crossfit-Workout oder der sonntäglichen Pässefahrt mit dem Rennrad: Wer hart trainiert, muss smart regenerieren.

Klar ist: Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung. Sie sind aber der entscheidende Baustein für alle, die das Maximum aus sich herausholen wollen. Wer seine Recovery-Routine auf Profi-Level heben will, braucht keinen Performance-Manager – sondern nur das richtige Timing.

Die Tortur einer Tour in Zahlen

Was leistet ein Radprofi während einer Etappe an den bekannten Radrennen über mehrere Etappen wirklich? 

  • Der Kalorien-Wahnsinn: Ein Fahrer verbrennt auf einer schweren Bergetappe zwischen 7000 und 9000 Kilokalorien (kcal), manchmal sind es sogar über 10'000. Auch auf normalen Etappen sind es mindestens 6000 Kilokalorien. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Erwachsener verbraucht etwa 2500 kcal am ganzen Tag. Radprofis verbrauchen also locker das Dreifache – an einem einzigen Nachmittag!
  • Der Dauerschweiss: Je nach Hitze schwitzt ein Fahrer 1 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Stunde aus. Das macht bis zu 10 Liter Flüssigkeitsverlust pro Etappe, die inklusive lebenswichtiger Elektrolyte sofort wieder zugeführt werden müssen.
  • Die Monster-Leistung (Watt): Die Profis treten über 4 bis 5 Stunden eine Durchschnittsleistung von 250 bis 350 Watt (bis zu 5 Watt pro Kilo Körpergewicht). An den steilen Pässen schraubt sich die Leistung für 30 bis 40 Minuten auf über 5,5 bis 6,5 Watt pro Kilogramm hoch – für Hobbysportler unvorstellbar. Und während Sprints können es für kurze Zeit auch über 1500 Watt sein.
  • Die Kohlenhydrat-Dauerzufuhr: Um den gefürchteten «Hungerast» (vollständige Erschöpfung der Glykogenspeicher) zu verhindern, müssen die Fahrer während des Rennens alle 60 Minuten 90 bis 120 Gramm reine Kohlenhydrate zu sich nehmen. Das entspricht etwa sechs Bananen pro Stunde!

Was leistet ein Radprofi während einer Etappe an den bekannten Radrennen über mehrere Etappen wirklich? 

  • Der Kalorien-Wahnsinn: Ein Fahrer verbrennt auf einer schweren Bergetappe zwischen 7000 und 9000 Kilokalorien (kcal), manchmal sind es sogar über 10'000. Auch auf normalen Etappen sind es mindestens 6000 Kilokalorien. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Erwachsener verbraucht etwa 2500 kcal am ganzen Tag. Radprofis verbrauchen also locker das Dreifache – an einem einzigen Nachmittag!
  • Der Dauerschweiss: Je nach Hitze schwitzt ein Fahrer 1 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Stunde aus. Das macht bis zu 10 Liter Flüssigkeitsverlust pro Etappe, die inklusive lebenswichtiger Elektrolyte sofort wieder zugeführt werden müssen.
  • Die Monster-Leistung (Watt): Die Profis treten über 4 bis 5 Stunden eine Durchschnittsleistung von 250 bis 350 Watt (bis zu 5 Watt pro Kilo Körpergewicht). An den steilen Pässen schraubt sich die Leistung für 30 bis 40 Minuten auf über 5,5 bis 6,5 Watt pro Kilogramm hoch – für Hobbysportler unvorstellbar. Und während Sprints können es für kurze Zeit auch über 1500 Watt sein.
  • Die Kohlenhydrat-Dauerzufuhr: Um den gefürchteten «Hungerast» (vollständige Erschöpfung der Glykogenspeicher) zu verhindern, müssen die Fahrer während des Rennens alle 60 Minuten 90 bis 120 Gramm reine Kohlenhydrate zu sich nehmen. Das entspricht etwa sechs Bananen pro Stunde!
KA-EX kombiniert Elektrolyte, Kohlenhydrate, Vitamine und essenzielle Aminosäuren.
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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

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