Darum gehts
- Camille Rast holt Silber im Slalom und rettet Schweizer Ski-Frauen
- Schweizer Männer gewinnen acht Medaillen, davon viermal Gold – Rekord
- Schweiz steht im Ski alpin nun bei insgesamt 84 Olympiamedaillen
Im letzten Olympia-Rennen erlöst Camille Rast die Schweizer Ski-Frauen. Mit Silber im Slalom verhindert sie die erste Nullnummer seit den Spielen 2010 in Vancouver. Ohne Rast wären die Schweizerinnen zum achten Mal leer ausgegangen.
Damit wiederholt sich die Geschichte. Schon 2006, bei den letzten Winterspielen in Italien, holten die Ski-Frauen nur eine Medaille. Martina Schild (44) wurde damals in der Abfahrt Zweite.
Im Gegensatz zu damals sind dafür die Schweizer Männer das Mass aller Dinge. Waren es in Turin «nur» zwei Bronzemedaillen, räumen sie dieses Mal so richtig ab. Acht der 15 vergebenen Medaillen holen sie – vier glänzen in Gold. Die Dominanz ist beeindruckend und lässt die Konkurrenz grün vor Neid werden. Noch nie zuvor hat es eine Nation geschafft, an den gleichen Spielen bei einem Geschlecht viermal Gold zu gewinnen.
Zum ersten Mal acht Männer-Medaillen
Für die Schweizer ist es das erste Mal, dass sie acht Medaillen abräumen – Bestwert waren bisher vier Medaillen (1948 in St. Moritz, 1972 in Sapporo und 1988 in Calgary). Damit überflügeln sie auch die Schweizerinnen, die zweimal (1988 in Calgary und 2022 in Peking) sieben Medaillen abgeräumt haben.
Eine ähnlich dominante Vorstellung gab es letztmals vor 20 Jahren. Damals waren es Österreichs Männer, die ebenfalls acht Medaillen gewannen – zweimal Gold sowie je dreimal Silber und Bronze.
Nur in Calgary noch besser
Die alpinen Ski-Stars reisen mit total neun Medaillen im Gepäck nach Hause. Es ist die zweitbeste Ausbeute. Schon vor vier Jahren in Peking gab es gleich oft Edelmetall (fünfmal Gold, einmal Silber, dreimal Bronze). Überstrahlt wird dieses Resultat von Calgary 1988, als es für die Schweiz elf Medaillen gab (dreimal Gold, je viermal Silber und Bronze).
Mit den neun Medaillen aus diesem Jahr steht die Schweiz im Ski alpin neu bei 84 Olympiamedaillen. Diese teilen sich auf in 31-mal Gold, 26-mal Silber und 27-mal Bronze.
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