«Körper braucht mehr Zeit»
Ski-Star Kilde bricht Saison kurz vor Olympischen Spielen ab

Nach der Abfahrt in Crans-Montana erklärt Aleksander Aamodt Kilde seine Saison für beendet. Der Norweger gab Ende 2025 sein Comeback, nachdem er Anfang 2024 in Wengen schwer gestürzt war.
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Aleksander Aamodt Kilde bricht seine Comeback-Saison vorzeitig ab.
Foto: Sven Thomann
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Yannick PengRedaktor Sport-Desk

Aleksander Aamodt Kilde bricht die Saison vorzeitig ab – und dies wenige Tage vor dem offiziellen Start der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina. 

«Durch den plötzlichen Anstieg des Trainings im Renntempo braucht mein Körper mehr Zeit, als mein Kopf es gerne hätte. Das hat zu den Rückenproblemen geführt, die mich von Kitzbühel ferngehalten und das Rennen in Crans-Montana alles andere als einfach gemacht haben», schreibt der norwegische Skirennfahrer zwei Tage nach seinem 42. Rang bei der Weltcupabfahrt im Wallis auf Instagram.

Die Saison zu beenden, sei nicht das, was er wolle, «aber rückblickend bin ich stolz darauf, wofür diese Rückkehr steht», führt der zweifache Olympiamedaillengewinner aus. Kilde holte 2022 in Peking Silber in der Kombination und Bronze im Super-G. 

Der 33-Jährige stürzte am 13. Januar 2024 bei der Lauberhornabfahrt in Wengen BE kurz vor dem Ziel schwer. Fast zwei Jahre danach, am 27. November 2025, gab er im Super-G von Copper Mountain sein Comeback und wurde 24. Sein bestes Saisonergebnis gelang ihm in Beaver Creek am 4. Dezember mit Rang 11.

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