Jöö-Moment bei Olympia
Söhnchen unseres Curling-Paars stiehlt allen die Show

Der bisher grösste Curling-Star der Olympischen Spiele ist noch nicht einmal zwei Jahre alt. Der Sohn des Schweizer Mixed-Duos Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller geht in den sozialen Medien viral.
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Briar Schwaller Hürlimann …
Foto: Sven Thomann

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweizer Curling-Duo startet mit zwei Siegen und zwei Niederlagen
  • Video von Sohn River als «Curling-Baby» geht viral
  • Olympische Spiele 2042: Kommentator sieht River als mögliche Zukunft
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Julian SigristRedaktor Sport

Noch bevor die Olympischen Spiele mit der Eröffnungsfeier am Freitagabend (ab 19 Uhr) offiziell beginnen, gilt es in einigen Sportarten bereits ernst. Das Schweizer Mixed-Curling-Duo bestritt beispielsweise bereits vier Partien. Nach diesen stehen Briar Schwaller-Hürlimann (32) und Yannick Schwaller (30) mit je zwei Siegen und Niederlagen da.

Für deutlich mehr Aufsehen als die beiden Curler sorgt allerdings ihr gemeinsamer Sohn River. Nach dem Auftaktsieg des Schweizer Duos gegen Estland, den der Eineinhalbjährige zusammen mit seinen Grosseltern auf der Tribüne verfolgt hat, ist er einer der ersten Gratulanten. Und nicht nur das: Er schnappt sich auch gleich den Besen seiner Mutter und zeigt sein Können.

Video geht um die Welt

Das Video von River, in den sozialen Medien als «Curling-Baby» bekannt, geht viral. Und auch Dutzende Medienhäuser berichten darüber. «Curling-Baby stiehlt in Cortina allen die Show», titelt beispielsweise NBC. Die britische Nachrichtenagentur Reuters schreibt: «Sohn des Schweizer Duos sorgt in den sozialen Medien für Furore.»

Dabei hätten sich die Eltern etwas weniger Berühmtheit gewünscht – schliesslich sei es nicht der Plan gewesen, dass es überhaupt zum Thema wird, so Schwaller. Schwaller-Hürlimann erklärt gegenüber Reuters: «Wir hatten ihn seit unserer Ankunft hier nicht mehr gesehen, daher ging es uns einfach darum, die Zeit mit der Familie zu geniessen. Wir wussten nicht, dass Kameras dabei waren und dass das Video viral gehen würde.»

So bekommt die Welt jedoch bereits jetzt die Curling-Anfänge von River zu sehen. Vielleicht tritt er ja eines Tages in die Fussstapfen seiner Eltern. SRF-Kommentator Calvin Stettler meint jedenfalls: «Für Nachwuchs ist definitiv gesorgt – vielleicht dann für die Olympischen Spiele 2042.»

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