Ein Skirennen war die Nummer 1
Über 3 Millionen Zuschauer – SRF verzeichnet Olympia-Rekordquoten

3,4 Millionen Personen schauten während der 17 Tage Olympiaübertragung des Schweizer Fernsehens aus Mailand und Cortina mindestens einmal auf SRF. Quotenrenner war die Abfahrt der Männer.
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Annette Fetscherin und Sascha Ruefer führten Millionen von Schweizer Zuschauern durch das Olympia-Programm.
Foto: Sven Thomann
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

In einem Newsletter zieht SRF die positive Olympia-Bilanz. Die Berichterstattung sorgte für beste Quoten: Das 216-stündige Olympiaprogramm sahen im Schnitt 225'000 Personen auf SRF zwei. Dies entspricht einem Marktanteil von 33,1 Prozent in der Deutschschweiz, einem Bestwert für Olympische Spiele.

Das Onlineangebot wurde mit über 35 Millionen Zugriffen und über 24 Millionen Livestream-Starts stärker genutzt als bei vergangenen Olympischen Spielen seit der Messumstellung 2013. Total erreichte SRF 3,4 Millionen Personen in der Deutschschweiz.

Männerabfahrt war die Nummer 1

Die Abfahrt der Männer am 7. Februar mit dem Gold-Coup von Franjo von Allmen verfolgten im Durchschnitt 896’000 Zuschauerinnen und Zuschauer, der Marktanteil betrug 82,7 Prozent. In ähnlichen Sphären bewegten sich auch der zweite Lauf des Riesenslaloms der Männer am 14. Februar (882'000 und 81,3 Prozent Marktanteil) und die Abfahrt der Frauen (822’000 und 75,3 Prozent). Der Viertelfinal der Eishockeyaner gegen Finnland verfolgten im Schnitt 465’000 Zuschauende (37,3 Prozent), beim Curling-Final der Frauen waren durchschnittlich 374’000 Personen zugeschaltet (63,3 Prozent).

Die digitalen Angebote auf srf.ch und in der SRF Sport App wurden viel stärker genutzt als bei vergangenen Olympischen Spielen. Der Anstieg war mit 35 Millionen Zugriffen sehr hoch. An den letzten Olympischen Spielen registrierte SRF deutlich geringere Zugriffe in der Höhe von 24 Millionen (Sommerspiele Paris 2024), 20 Millionen (Winterspiele Peking 2022) und 13,3 Millionen (Winterspiele 2018 in Pyeongchang).

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