Alle News zu den Olympischen Spielen im Ticker
Eishockey-Nati-Star Fiala darf nach schwerer Verletzung nach Hause

Vom 6. bis 22. Februar 2026 finden die Olympischen Winterspiele statt. Über alle News rund um die Wettkämpfe in Mailand und Cortina d’Ampezzo halten wir dich im Ticker auf dem Laufenden.
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Blick Sportdesk
24.02.2026, 13:45 Uhr

Fiala dankt Mailänder Ärzteteam

«Ihr seid unglaublich.» Es ist der Dank von Eishockey-Nati-Star Kevin Fiala (29) an das Ärzteteam in Mailand, das sich nach seiner schweren Verletzung im Spiel gegen Kanada um ihn gekümmert hat. «Ich danke euch vielmals dafür», schreibt der Ostschweizer in seiner Instagram-Story zu Bildern mit dem medizinischen Personal.

Auch seiner Familie dankt Fiala in der Bildstrecke und zeigt ein Foto von sich, seiner Mutter Renata und Töchterchen Masie-Mae: «Ich danke euch, dass ihr mich immer unterstützt, egal, was passiert. Ich liebe euch.» Nun gehts für den 29-Jährigen zurück nach Los Angeles.

Kevin Fiala dankt seinen medizinischen Betreuern im Mailänder Spital.
22.02.2026, 16:36 Uhr

Ski-Stars nicht Österreichs Nummer 1

Mit 18 Medaillen (5 Gold, 8 Silber, 5 Bronze) im Gepäck reist die österreichische Olympia-Delegation nach Hause. In drei Disziplinen gab es jeweils viermal Edelmetall. Am erfolgreichsten waren die Österreicher im Snowboarden mit zweimal Gold sowie je einmal Silber und Bronze, dahinter folgen Ski alpin (1 Gold, 2 Silber und 1 Bronze) und Rodeln (3 Silber und 1 Bronze).

Damit erlebt Österreich etwas, das es seit 50 Jahren nicht mehr gab. Denn letztmals war Ski alpin 1976 in Innsbruck (Ö) nicht die erfolgreichste Disziplin an Olympischen Winterspielen. Damals gab es je einmal Gold und Silber und die Skispringer waren mit einem kompletten Medaillenersatz erfolgreicher. Das dürfte der stolzen Ski-Nation nicht passen – zumal auf den zwei Latten mit Abstand die meisten Medaillen eingefahren wurden (132 der total 269).

Die Ski-Stars um Vincent Kriechmayr (Bild) wurden von den Snowboardern überflügelt.
Foto: Getty Images
03.02.2026, 08:00 Uhr

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22.02.2026, 20:45 Uhr

Freestyle-Star Gu erfährt nach Gold-Triumph vom Tod ihrer Grossmutter

Für Eileen Gu (22) sind es äussert erfolgreiche Olympische Spiele. Die chinesisch-amerikanische Doppelbürgerin, die seit 2019 für China startet, reist mit insgesamt drei Medaillen im Gepäck aus Italien ab. Im Slopestyle liefert sie sich mit der Schweizerin Mathilde Gremaud (26) ein Duell um Gold und muss sich aufgrund eines Sturzes am Ende im dritten Durchgang mit Silber zufriedengeben. Auch im Big Air holt sich die 22-Jährige die Silbermedaille. Zum Abschluss krönt sich Gu am Sonntag gar noch zur Olympiasiegerin in der Halfpipe.

Gu sichert sich Gold in der Halfpipe – erfährt danach aber eine traurige Nachricht.
Foto: Hector Vivas

Nach ihrer Gold-Fahrt sitzt Gu jedoch weinend an der Pressekonferenz, zu der sie etwas verspätet aufgetaucht war. «Ich habe gerade erfahren, dass meine Grossmutter verstorben ist», erklärt Gu den traurigen Grund für die Verzögerung. «Als ich sie das letzte Mal sah, bevor ich an die Olympischen Spiele fuhr, war sie sehr krank. Daher wusste ich, dass dies passieren konnte», sagt die Freestyle-Skierin weiter. Ihre Grossmutter sei ein wirklich wichtiger Teil ihres Lebens gewesen und sie habe zu ihr aufgeschaut. «Sie war eine Kämpfernatur», führt Gu weiter aus.

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«Ich habe ihr zwar nicht versprochen zu gewinnen, aber ich habe ihr versprochen, so mutig zu sein, wie sie es war», schliesst Gu ab. Und das war die Chinesin auch. Denn Gu ist die einzige Freestyle-Athletin, die an der Olympia im Slopestyle, im Big Air und in der Halfpipe und somit in allen drei Disziplinen startet – und in allen drei auch erfolgreich war.

22.02.2026, 09:28 Uhr

Müller trägt die Schweizer Fahne

Die Eröffnungsfeier hat die Eishockey-Nati der Frauen wegen eines Norovirus-Falls im Team noch verpasst. Die Schlussfeier in Verona lassen sich die Bronzegewinnerinnen am Sonntagabend nicht entgehen. Einer von ihnen kommt dabei eine besondere Ehre zuteil. Alina Müller (27), die das entscheidende Tor im Bronze-Spiel erzielt hat, wird die Schweizer Delegation als Fahnenträgerin anführen. Damit tritt sie in die Fussstapfen von Ryan Regez (33), der diesen Job vor vier Jahren als frischgebackener Skicross-Olympiasieger übernommen hatte.

Alina Müller führt die Schweizer Delegation bei der Schlussfeier an.
Foto: Getty Images
21.02.2026, 23:13 Uhr

Finnland holt Eishockey-Bronze

Finnland sichert sich im olympischen Eishockey-Turnier der Männer die Bronzemedaille. Das Team von Trainer Antti Pennanen gewinnt das Spiel um Rang 3 gegen die Slowakei 6:1.

30 Sekunden vor der zweiten Pause brachte Captain Tomas Tatar mit dem 1:2 die Hoffnungen für die Slowakei zurück, wie vor vier Jahren Bronze zu gewinnen. Der Stürmer des EV Zug profitierte davon, dass der Puck von der Bande vor das finnische Tor sprang und bezwang Goalie Juuse Saros herrlich.

Im Gegensatz zum Halbfinal gegen Kanada (2:3), in dem die Finnen eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben hatten, liessen sie diesmal nichts anbrennen. Roope Hintz im Powerplay (49.) und Kaapo Kakko (50.) erhöhten innerhalb von 42 Sekunden auf 4:1. Die Slowaken ersetzten bereits 4:49 Minuten vor Schluss Goalie Samuel Hlavaj durch einen sechsten Feldspieler, 21 Sekunden später gelang Joel Armia das 5:1 für die Nordländer. In der 59. Minute traf auch noch Doppel-Torschütze Erik Haula ins leere Gehäuse.

Finnland, das im Viertelfinal die Schweiz nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung ausschaltete, gewann zum zwölften Mal eine olympische Medaille bei den Männern, zum neunten Mal eine bronzene. Vier Jahre zuvor in Peking, als die NHL-Spieler nicht dabei waren, hatte es den Finnen zum bisher einzigen Mal zu Olympia-Gold erreicht. Diesmal war nur ein Spieler im Team, der sein Geld nicht in der besten Liga der Welt verdient – ZSC-Verteidiger Mikko Lehtonen. Allerdings kam er im gesamten Turnier nur während 7:23 Minuten zum Einsatz.

Nach der Enttäuschung im Halbfinal gibts für Finnland doch noch eine Olympia-Medaille.
Foto: IMAGO/Imagn Images
21.02.2026, 22:42 Uhr

Curling-Gold für Kanada

Auf den Shitstorm folgt Gold: Die kanadischen Männer bescheren ihrem Land dank eines 9:6-Erfolgs im Final gegen Grossbritannien zum vierten Mal nach 2006, 2010 und 2014 Olympia-Gold im Curling.

Die Entscheidung fiel im neunten End, als sich die Briten, die am Donnerstag mit einem Sieg über die Schweiz in den Final vorstiessen, zu viele Fehler leisteten. Im abschliessenden zehnten End konnten sie trotz des letzten Steins nicht mehr reagieren.

Für den kanadischen Skip Marc Kennedy war der Triumph eine besondere Genugtuung. Wegen Schummelvorwürfen war er zu Beginn des Turniers in den internationalen Fokus geraten. Der schwedische Konkurrent Oskar Eriksson warf ihm eine irreguläre mehrmalige Berührung des Steins während der Abgabe vor. Kennedy reagierte sichtlich verärgert, stritt eine Schummelei ab und rief seinem Kontrahenten sogar ein derbes «Fuck off» hinterher.

Der Curling-Weltverband verwarnte Kennedy mündlich und führte wegen mehrerer Vorfälle dieser Art bei allen Spielen eine verstärkte Überwachung der Steinabgaben ein. Auch das Netz schaute genauer hin: Lustige Memes der angeblichen Schummelei Kennedys eroberten die sozialen Medien.

Er hats allen gezeigt: Kanadas Skip Marc Kennedy (r.) holt mit seinem Team Gold.
Foto: keystone-sda.ch
21.02.2026, 22:03 Uhr

Schweizer Bob-Duos freuen sich über Diplome

Melanie Hasler und Nadja Pasternack schaffen den Vorstoss in die Medaillenränge am zweiten Tag des Zweierbob-Wettkampfs nicht mehr. Als Sechste sichern sie sich ein Olympia-Diplom - wie auch Debora Annen und Salomé Kora, die noch auf den 7. Platz klettern.

67 Hundertstel betrug der Rückstand von Melanie Hasler und Nadja Pasternack zum Podest nach den ersten zwei Durchgängen am Freitag, auf 1,05 Sekunden wuchs er im dritten Lauf an - eine deutlich zu grosse Hypothek, um im letzten Lauf noch in den Kampf um Edelmetall einzugreifen.

Während Hasler/Pasternack den Wettkampf im 6. Rang abschlossen und sich mit einem Olympia-Diplom trösten konnten, machten Debora Annen und Salomé Kora am Samstag entscheidende zwei Plätze gut, um sich diese Auszeichnung ebenfalls zu sichern. Der zweite Schweizer Schlitten lag nach dem halben Pensum nur an 9. Stelle.

Die Lücke von zwei Zehnteln zu Hasler/Pasternack hatten die Tochter von Martin Annen, selbst dreifacher Medaillengewinner an Olympischen Spielen, und die Leichtathletin Kora, die als erste Schweizerin an olympischen Sommer- und Winterspielen als Aktive dabei war, im dritten Lauf auf acht Hundertstel reduziert. Am Ende trennten die Schweizer Bobs neun Hundertstel. Gemeinsam freuten sie sich über die beiden Diplome. 

An der Spitze feierten die Deutschen einen Doppelsieg durch Laura Nolte/Deborah Levi und Lisa Buckwitz/Neele Schuten. Bronze ging an die Amerikanerinnen Kaillie Armbruster Humphries/Jasmine Jones. Nolte hatte schon 2022 in Peking triumphiert.

Die Schweizer Bob-Duos gratulieren sich gegenseitig.
Foto: Getty Images
21.02.2026, 15:45 Uhr

Schweizer Frauen verfehlen die Top 20

Die junge Französin Océane Michelon gewinnt zum Abschluss der Biathlon-Wettkämpfe den Massenstart über 12,5 km. Die Schweizer Frauen verpassen die Top 20.

Die 23-jährige Französin ist im Sprint bei ihrem Olympia-Debüt zum Schluss noch auf Platz 2 verwiesen worden. Diesmal dreht sie den Spiess um und läuft nach dem letzten Schiessen von Platz 4 an die Spitze. Silber geht an Landsfrau Julia Simon, Bronze an Tereza Vobornikova, die Überraschungsfrau aus Tschechien.

Amy Baserga hat als Nummer 14 im Weltcup-Zwischenklassement einen Fixplatz im Feld der Top 30 auf sicher, Lea Meier qualifizierte sich über die Resultate in Antholz, primär mit dem starken 7. Rang im Einzel. Die Zentralschweizerin gerät bereits nach dem ersten Schiessen ins Hintertreffen, die Bündnerin hingegen trifft die ersten zehn Scheiben und läuft in der Spitzengruppe. Stehend hingegen verfehlt Lea Meier noch vier Scheiben und wird auf Platz 24 durchgereicht. Auch Amy Baserga überholt ihre Teamkollegin und läuft als 21. durchs Ziel.

Océane Michelon jubelt im Massenstart über 12,5 Kilometer über Gold.
Foto: keystone-sda.ch
21.02.2026, 15:39 Uhr

Sturz-Drama – Wengers Medaillentraum platzt im Halbfinal

Der Traum von der Olympia-Medaille platzt für Livio Wenger bereits in den Halbfinals des Massenstart-Rennens. Der Luzerner kommt drei Runden vor Schluss selbstverschuldet zu Fall.

Der 33-jährige Eisschnellläufer, WM-Dritter 2024, schien auf Kurs zu sein. Er geht zunächst nicht auf Punktejagd und setzt auf den Schlussspurt, um dort in die Top 3 zu fahren. Alles läuft nach Plan, ehe er stürzt. Im Skifahren würde man vom Verkanten sprechen.

2018 wurde Wenger in Pyeonchang Vierter, 2022 in Peking Siebenter. Nun vergibt er in Bestform die Chance, den Sprung aufs Olympia-Podest doch noch zu schaffen.

Der Finallauf schreibt dann eine besondere Geschichte. Der 40-jährige Niederländer Jorrit Bergsma kommt mit einem frühen Fluchtversuch, zusammen mit dem unbekannten Dänen Viktor Hald Thorup, unerwartet durch. Vor 12 Jahren in Sotschi 2014 wurde Bergsma schon Olympiasieger im 10'000-m-Lauf.

Die Schweizer Frauen hingegen haben im Vorlauf in den Zwischensprints genügend Punkte gesammelt und stehen somit im Final der Top 16. Kaitlyn McGregor geht von Beginn an auf einen Diplom-Platz aus und beteiligt sich an den Zwischensprints. Die dort gescheffelten Zähler ergeben den 6. Schlussrang, Romana Härdi wird Elfte.

Im Final gehen die Medaillen an jenes Trio, das zuerst die Ziellinie überquert – wer aufs Podest will, der beteiligt sich nicht an den Zwischensprints, die der Resultatkosmetik dienen. Die Niederländerin Marijke Grönewoud, die wegen zuvor mässiger Leistungen unter Druck gestanden hat, setzt sich souverän durch. Silber geht an die Kanadierin Ivanie Blondin, Bronze mit Mia Manganello in die USA.

Keine Medaille im Massenstart für Eisschnellläufer Livio Wenger.
Foto: keystone-sda.ch
21.02.2026, 14:51 Uhr

Schweizer Viererbobs in Lauerstellung auf die Medaillen

Die Schweizer Viererbobs haben am ersten Wettkampftag ihre Ambitionen auf Edelmetall angemeldet. Michael Vogt liegt bei Halbzeit auf dem 4. Platz, knapp hinter den Medaillenrängen. Auch Cédric Follador ist als Sechster noch in Schlagdistanz.

Nach dem ersten von insgesamt vier Durchgängen liegt Michael Vogt mit seiner Crew (Andreas Haas, Amadou Ndiaye, Mario Aeberhard) noch auf dem 6. Zwischenrang, knapp hinter seinem Landsmann Cédric Follador. Im zweiten Lauf gelingt dem Schwyzer Vogt jedoch eine Leistungssteigerung. Er macht zwei Ränge gut und schiebt sich auf Platz 4 vor. Sein Rückstand auf den Bronzeplatz beträgt zur Halbzeit lediglich 12 Hundertstel. Der zeitliche Abstand zur absoluten Spitze (0,71 Sekunden) ist allerdings bereits beträchtlich.

Eine umgekehrte Entwicklung nimmt der Wettkampf für den zweiten starken Schweizer Schlitten. Cédric Follador (mit Luca Rolli, Tim Annen, Omar Vögele) überzeugt im ersten Lauf noch mit der hervorragenden vierten Zeit, büsst dann aber im zweiten Durchgang etwas Zeit ein und rutscht auf den 6. Zwischenrang ab (+0,79). Der dritte Schweizer im Bunde, Timo Rohner, belegt nach zwei Läufen den 15. Platz (+1,54).

An der Spitze zeichnet sich derweil eine absolute deutsche Dominanz ab. Johannes Lochner deklassiert im ersten Lauf die Konkurrenz und führt zur Halbzeit souverän mit 0,43 Sekunden Vorsprung vor dem Topfavoriten Francesco Friedrich. Adam Ammour komplettiert als Dritter (+0,59) das deutsche Podest nach dem ersten Tag. Die Schweizer Vogt und Follador werden in den abschliessenden zwei Läufen alles daransetzen, diese deutsche Phalanx noch zu durchbrechen.

Ist noch im Medaillenkampf vertreten: Der Schweizer Viererbob von Pilot Michael Vogt.
Foto: keystone-sda.ch
21.02.2026, 13:16 Uhr

6. Goldmedaille: Klaebo unaufhaltsam

Johannes Hösflot Klaebo (29) gewinnt auch die sechste Langlauf-Goldmedaille der Winterspiele 2026. Der Norweger siegt im Rennen über 50 km in klassischer Technik samt Massenstart. Er bezwingt Teamkollege Martin Nyenget im Schlussspurt. Dritter wird Emil Iversen.

Somit wiederholt der 29-jährige Klaebo den Coup anlässlich der Heim-WM 2025 in Trondheim und baut seinen Leaderthron in der Statistik der erfolgreichsten Olympioniken auf 11 Goldmedaillen aus. Auch sechs Goldmedaillen an denselben Spielen sind ein Rekord.

Dieser Mann ist unantastbar: Johannes Hösflot Klaebo gewinnt seine 6. Goldmedaille.
Foto: Getty Images
21.02.2026, 12:38 Uhr

Ösi-Bob stürzt im 2. Lauf

Die neue Bobbahn in Cortina gilt als bemerkenswert sicher, es gab die ganze Woche bisher keine Stürze. Das ändert sich im 2. Lauf vom Viererbob-Rennen. Der Österreicher Jakob Mandlbauer (27, Zwischenrang 21 nach dem 1. Lauf) kann das Umstürzen des schweren Schlittens nicht verhindern, er kracht wuchtig in die Bande und schlittert auf der Seite Richtung Ziel.

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Als er mitten in einer Kurve liegen bleibt, kraxeln die drei Anschieber unverletzt und rasch aus dem Bob. Bei Pilot Mandlbauer hingegen ist die Bergung komplizierter, das Rennen ist lange unterbrochen. Mandlbauer wurde mit einer Halskrause auf einer Trage abtransportiert.

Weil der Mandlbauer-Bob es auf der Seite rutschend nicht ins Ziel schafft, sind die Österreicher ausgeschieden. Am Samstagabend meldet der österreichische Bobverband, dass Mandlbauer zur Überwachung einer Bandscheibenproblematik von Cortina ins Spital von Treviso überstellt wurde. Die Verlegung sei nur geschehen, um jegliches Risiko auszuschliessen. 

Jakob Mandlbauer muss mit Halskrause in einer Trage abtransportiert werden.
Foto: keystone-sda.ch
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