«Zu früh in den Himmel geholt»
Schweizer Töffpilot auf der Isle of Man tödlich verunglückt

Der Manx Grand Prix wird von einem tödlichen Zwischenfall überschattet. Der Tessiner Mauro Poncini ist am Dienstag ums Leben gekommen.
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Mauro Poncini wurde nur 29 Jahre alt.
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Blick Sportdesk

Die Schweizer Töffszene trauert um Mauro Poncini (1996–2026). Der Tessiner verunglückte am Dienstagabend tödlich bei der zweiten Qualifying-Session des Manx Grand Prix.

«Mit Mauro verliert die Schweizer Motorrad-Familie einen leidenschaftlichen und zutiefst engagierten Fahrer. Er lebte seine Leidenschaft von ganzem Herzen, mit Mut und absoluter Hingabe. Nun hat ihn eben diese Leidenschaft viel zu früh in den Himmel geholt», verkündet Swiss Moto, der Schweizer Motorradverband, am Mittwoch auf Instagram die traurige Nachricht.

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Zuvor teilten die Organisatoren des Manx Grand Prix mit, dass ein Teilnehmer tödliche Verletzungen erlitten hatte, nannten aber keinen Namen. Beim Zwischenfall war auch noch ein zweiter Fahrer involviert. Dieser «soll leichte Verletzungen davongetragen haben», hiess es.

Der Manx Grand Prix findet auf der Isle of Man statt und zwar auf der gleichen Strecke wie bei der Isle of Man TT, die als das gefährlichste Motorradrennen der Welt gilt.

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