Tragödie bei Isle of Man
33-Jähriger stirbt bei gefährlichstem Motorradrennen der Welt

Isle of Man gilt als gefährlichstes Motorradrennen der Welt. Im Training ist es zu einem Unfall gekommen. Ein 33-jähriger Brite ist an den Folgen gestorben.

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Daniel Ingham stirbt bei Qualifikation der Isle of Man TT 2026
  • Berüchtigte Kurve Doran’s Bend als Unfallstelle des Rennfahrers
  • Seit 1907 über 280 Tote bei Isle of Man TT-Rennen
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Blick Sportdesk

Der britische Motorradrennfahrer Daniel Ingham (†33) hat sein Leben bei den Qualifikationsläufen des Isle of Man TT Races verloren. Der tödliche Unfall ereignete sich am berüchtigten Streckenabschnitt Doran’s Bend, einer der anspruchsvollsten Kurven des legendären Mountain Course.

«Die Isle of Man TT Races sind zutiefst betrübt über den Tod von Daniel Ingham infolge eines Unfalls während der gestrigen Qualifikationssitzung», teilten die Organisatoren in einer Erklärung mit. Die Rennleitung unterbrach die Session mit einer roten Flagge, musste jedoch kurz darauf einen weiteren Unfall melden, bei dem die Sidecar-Fahrer Ryan und Callum Crowe verletzt wurden.

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Obwohl Ingham erstmals am Isle of Man TT teilnahm, war er in der Motorsportgemeinschaft kein Unbekannter. Mit seiner zehnjährigen Erfahrung auf dem Mountain Course hatte er sich 2024 durch den Sieg im Senior Manx Grand Prix einen Namen gemacht. «Er war eine inspirierende Figur für viele Fans», betonte ein Sprecher der Rennleitung.

In einer Zeit der Trauer sprachen die Veranstalter ihr tiefes Beileid seiner Ehefrau Helayna, den Kindern Joey und Phoebe sowie seinen Freunden und Teammitgliedern aus. Unterdessen wurden Updates zu anderen Verletzten bekannt: Die Crowe-Brüder sind stabil und bei Bewusstsein, während die Sidecar-Fahrerin Maria Costello weiterhin schwer verletzt im Spital liegt. Ihr Beifahrer Shau Parker erholt sich von mehreren Brüchen und Verletzungen am Oberkörper, Armen und Gesicht.

Das Isle of Man TT ist als eines der gefährlichsten Motorradrennen der Welt bekannt. Seit seiner Gründung im Jahr 1907 wurden über 280 Todesfälle verzeichnet, davon mehr als 150 unter den Fahrern. Die Strecke führt über 61 Kilometer öffentliche Strassen auf der kleinen Insel zwischen Irland und Grossbritannien.

Dieser Artikel ist zuerst auf «abola.pt» erschienen. Die portugiesische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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