Historische Männer-Schlappe
Schweizer Mountainbikerinnen verpassen Podest

Die Cross-Country-Rennen in La Thuile sind aus Schweizer Sicht nicht von Erfolg gekrönt. Die Männer sind gar so schlecht wie seit 2002 nicht mehr.
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Ronja Blöchlinger ist als Fünfte beste Schweizerin in La Thuile.
Foto: Keystone

Im fünften Cross-Country-Rennen der Saison schaffts erstmals keine Schweizerin aufs Podest. Ronja Blöchlinger wird in La Thuile als beste Schweizerin Fünfte. Gleich dahinter kommt Landsfrau Sina Frei ins Ziel. Alessandra Keller, Nicole Koller, Jolanda Neff und Ramona Forchini machen aus den Plätzen acht bis elf einen Schweizer Block.

Gewonnen wird das Rennen von Martina Berta. Für die 28-jährige Italienerin ist es der erste Weltcupsieg – ausgerechnet vor heimischem Publikum.

Bei den Männern gibts einen französischen Dreifachsieg. Luca Martin triumphiert vor Mathis Azzaro und Adrien Boichis. Eine historische Schlappe kassieren die Schweizer, die erstmals seit 2002 keinen Fahrer in die Top 10 bringen. Fabio Püntener wird 12., Marcel Guerrini 13.

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