Darum gehts
- Zwei Schweizerinnen holen Silber und Bronze bei der Ironman-WM in Nizza
- US-Amerikanerin Taylor Knibb siegt mit 04:19:24 Stunden zum vierten Mal
- Für Alanis Siffert ist es die erste WM-Medaille
Bei der WM in Nizza über die Ironman-Halbdistanz sorgen zwei Schweizerinnen für einen Festtag: Julie Derron (29) holt Silber, Alanis Siffert (24) läuft als Dritte ins Ziel und sichert sich Bronze. Der Sieg geht an Taylor Knibb (28). Die US-Amerikanerin gewinnt nach 2022, 2023 und 2024 bereits zum vierten Mal den WM-Titel. Ihre Siegeszeit: 04:19:24 Stunden.
Derron, die Vize-Olympiasiegerin von Paris, glänzt vor allem auf der Laufstrecke. Zuvor verlor sie auf dem Rad allerdings entscheidenden Boden auf Knibb, die das Rennen als Solistin dominierte. Für die Zürcherin ist es der zweite WM-Einzelpodestplatz ihrer Karriere. Derron erreicht das Ziel nach 04:23:30 Stunden und weist einen Rückstand von 4:06 Minuten auf die Siegerin auf.
Erste WM-Medaille für Siffert
Auch Alanis Siffert darf jubeln. Die Freiburgerin gewann dieses Jahr bereits den Prestige-Triathlon Challenge Roth – nun darf sie sich über ihre erste WM-Medaille freuen. Die 24-Jährige kommt mit einer Zeit von 04:25:10 Stunden ins Ziel und verliert 5:46 Minuten auf Knibb.