Drama um den ugandischen Leichtathleten Benjamin Kiplagat (†34). Der Hindernisläufer wurde am Sonntag in einem Vorort von Eldoret (Ken) in einem Auto tot aufgefunden. Nach Angaben der Polizei wies die Leiche eine tiefe Messerwunde im Nacken auf.
Wie das ugandische Portal «Daily Molitor» mit Bezug auf die Nachrichtenagentur AFP berichtet, wurden in der Zwischenzeit zwei Tatverdächtige festgenommen. Das Motiv für die Tötung sei noch unklar.
Der Leichtathletik-Weltverband reagiert «geschockt und traurig» auf den Todesfall.
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Kiplagat hat über 3000 Meter Hindernis an drei Olympischen Spielen teilgenomme. 2008 in Peking erreichte er Rang 9 als bestes Ergebnis. An der WM wurde er 2009 Elfter. (sme)