An die Hallen-WM in der Leichtathletik
13-köpfige Schweizer Delegation reist nach Polen

Es ist das erste grosse Leichtathletik-Highlight des Jahres: Ende März wird im polnischen Torun die Hallen-WM stattfinden. Mit dabei sind auch 13 Schweizerinnen und Schweizer.
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Im vergangenen Herbst holte Ditaji Kambundji WM-Gold im Hürdensprint.
Foto: Keystone
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Wenn zwischen dem 20. und dem 22. März im polnischen Torun die Hallen-Weltmeisterschaften in der Leichtathletik über die Bühne gehen, werden auch zehn Schweizerinnen und drei Schweizer um die WM-Medaillen kämpfen – die endgültigen Selektionsentscheide teilt Swiss Athletics am Donnerstag mit.

Drei Athletinnen wollen dabei ihre Medaillen aus dem Vorjahr verteidigen: An der Hallen-WM 2025 gewannen die erneut selektionierten Ditaji Kambundji (60 Meter Hürden) und Annik Kälin (Weitsprung) jeweils Silber, Angelica Moser staubte im Stabhochsprung die Bronze-Medaille ab. Medaillenchancen dürfen sich auch Audrey Werro über 800 Meter und Simon Ehammer im Siebenkampf ausrechnen – beide liegen in der Jahreswertung ihrer Disziplinen unter den besten drei.

Nicht mit dabei ist die einzige Titelverteidigerin im Schweizer Team: Mujinga Kambundji, 2025 Hallen-Weltmeisterin im 60-Meter-Sprint, hat erst im November ihren Sohn Léon zur Welt gebracht. Ihr Comeback auf höchster Stufe gibt dagegen eine andere Sprinterin: Ajla Del Ponte, 2021 in Tokio Olympia-Fünfte über 100 Meter, wird in Polen nach zahlreichen Rückschlägen ihren ersten Grossanlass als Einzelathletin seit der WM 2022 bestreiten.

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