Horror nach Final
Bub (†13) stirbt bei WM-Siegesfeier in Spanien

Es sollte ein ausgelassener Abend werden mit grossem Jubel und viel Freude: Stattdessen endeten die WM-Feierlichkeiten im spanischen Ciudad Rodrigo in einer Tragödie. Ein 13-jähriger Junge starb. Er wurde von einem Stein getroffen.
Aus einem Anlass mit feiernden Menschen wurde eine Tragödie (Symbolbild).
Foto: Shutterstock

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • 13-jähriger stirbt bei WM-Feier in Ciudad Rodrigo, Spanien
  • Springbrunnen kollabiert unter Menschenmenge, Stein trifft Jungen tödlich
  • Rund 5 Personen bei Unfall verletzt, Stadtverwaltung zeigt sich betroffen
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Janine EnderliRedaktorin News

Sie wollten den WM-Sieg ihrer Nationalmannschaft feiern – doch das Fest endete in einer Tragödie: In der westspanischen Stadt Ciudad Rodrigo ist ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen.

Der Teenager feierte gemeinsam mit anderen Fans auf einem Springbrunnen, als ein Teil der Konstruktion unter dem Gewicht der Menschen nachgab. Ein herabstürzender Stein traf den 13-Jährigen tödlich, berichtet die Zeitung El Periódico.

Stadt erschüttert

Polizisten und Rettungskräfte versuchten noch, den Jungen aus den Trümmern zu befreien. Er erlag jedoch wenig später seinen schweren Verletzungen.

Die Stadtverwaltung von Ciudad Rodrigo zeigte sich erschüttert. Was eigentlich ein Freudenfest über den Titelgewinn der spanischen Nationalmannschaft hätte werden sollen, habe sich in eine Tragödie verwandelt, teilte sie mit. Den Angehörigen des Jungen sprach sie ihr Beileid aus, den weiteren Verletzten wünschte sie eine schnelle Genesung.

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