Zu Besuch in Sarajevo, der Hauptstadt unseres Haupt-WM-Gegners
Turkes: «Die Bosnier holen jeden runter, der abheben will»

Bosniens Hauptstadt Sarajevo ist immer noch vom Krieg geprägt. Aldin Turkes, Zuger Stürmer in Diensten des FK Sarajevo, erzählt von geerdeten Menschen und Ethnien, die zusammengefunden hätten. Stippvisite bei unserem WM-Gruppengegner.
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Es ist das Erste, was jeder Besucher der bosnischen Metropole auf dem Weg vom Flughafen in die City sieht: die Einschusslöcher in den Hochhäusern. Und falls man die nicht gesehen haben sollte – die Taxifahrer helfen nach. Kasim erzählt vom Krieg. Erzählt vom Boulevard Mese Selimovica, der während des Jugoslawien-Kriegs zu einer Flugpiste umfunktioniert worden war. Von den Hügeln, von welchen aus die Serben die Stadt beschossen. Von der Strasse, auf der wir gerade fahren, die Michael-Schumacher-Strasse heisst. Sie wurde 2022 umbenannt, weil sich die Formel-1-Legende um das Land verdient gemacht habe, als er schon kurz nach Kriegsende 1995 ein Krankenhaus mit kriegsversehrten Kindern besucht habe und Prothesen für Kinder bezahlte, die Arme und Beine verloren hatten.

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Aldin Turkes in den Strassen von Sarajevo: Der Zuger Mittelstürmer spielte für Blick Reiseleiter für einen Tag.
Foto: Raphaël Dupain

Der Gegenschnitt zum Krieg ist gross, wenn man die vielen Touristen in der Altstadt Bascarsija sieht. Sie schauen sich den Sebilj-Brunnen mit den Tausenden Tauben an. Die Moscheen. Die orthodoxen Kirchen. Das Rathaus. Die Lateinerbrücke, wo Erzherzog und Thronfolger Franz Ferdinand von Österreich-Ungarn ermordet wurde, was den Ersten Weltkrieg auslöste. Wieder eine Geschichte von Krieg. Wie so viele in Sarajevo. Zahlreiche Museen sind diesem Thema gewidmet. So auch das Museum zum Genozid von Srebrenica. «Ich kann da nicht hinein», sagt Aldin Turkes, unser Stadtführer. «Das schüttelt mich zu sehr durch.»

«Stadtführer» Turkes kann sich Schweiz-Rückkehr gut vorstellen

Turkes (30) ist nicht wirklich Stadtführer. Im Hauptberuf ist er Fussballer. Bei FK Sarajevo. Die kleine Führung macht er in bestem Zugertütsch. Nach zwei Jahren bei FK ist er gewissermassen ausser Dienst. Die Bosnier zählen nicht mehr auf seine Dienste, obwohl er noch ein Jahr Vertrag hat. Die Zukunft ist offen. Turkes schaut sich jedenfalls vorsorglich um, wo seine nächste Destination liegen könnte nach Luzern, GC, FCZ, Vaduz, Rapperswil-Jona, Lausanne, Winterthur, Al-Ittifaq – und eben FK Sarajevo, wo er in seinem ersten Jahr zehn Tore machte, dazu zwei im Cupfinal. Es würde sein zehnter Klub sein. Eine Rückkehr in die Schweiz kann er sich gut vorstellen.

«Wer gewinnt, Bosnien oder die Schweiz?»
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Doppelbürger Aldin Turkes:«Wer gewinnt, Bosnien oder die Schweiz?»

«Kein Land ist schöner als die Schweiz», sagt der Zuger aus Risch-Rotkreuz. Die zwei Jahre in der Heimat seiner Eltern haben da nichts geändert. Und so hat er auch keinen Favoriten für das Spiel in Los Angeles am 18. Juni. Als er sagt, er wünscht sich ein Unentschieden, verspeist er mit den Gästen die exzellenten Hackfleisch-Röllchen namens Cevapcici bei Hodzic. «Der macht die besten», sagt Turkes.

Grau gibts zwischen Bordeauxrot und Blau nicht

Während unseres kleinen Stadtrundgangs lernen wir vieles über die Stadt. Und über deren Fussball. Da, plötzlich: Ein Schaufenster, in welchem das nigelnagelneue Nationalmannschafts-Shirt von Bosniens Superstar Edin Dzeko prangt. Aldin erzählt die Geschichte des WM-Dresses, sagt aber im gleichen Atemzug: «Hier gehe ich nicht hinein.» Okay, wir verstehen, der Laden ist der Fanshop von FK Zeljeznicar, den Blauen, dem Stadtrivalen von FK, den Bordeauxroten. «Das geht nicht. Das müsst ihr verstehen», sagt Aldin flehend. Und ich erinnere mich an unseren Taxifahrer zurück, Kasim hiess er, der gesagt hatte: «Ich hasse alle Blauen wie Chelsea, liebe aber alle Klubs in Bordeaux wie Servette!»

Da gibts kein Grau. Es ist ewige, unbedingte Liebe für den eigenen Klub und abgrundtiefer Hass für den anderen Verein. Mit dieser Attitüde im Hinterkopf gehts ins Olympiastadion Kosevo, wo just an diesem Abend das Derby steigt. FK Sarajevo versus FK Zeljeznicar. Das Polizeiaufgebot ist riesig. Obwohl es im letzten Meisterschaftsspiel nur noch um die Goldene Ananas geht. Sarajevo ist fix Dritter und geht in die Conference-League-Qualifikation, wo es wegen seines miserablen Koeffizienten ein möglicher Gegner von Lugano und Sion ist. Zeljeznicar ist irgendwo im Niemandsland der Tabelle. Aber wie das so ist bei Derbys: Es geht nie um nichts. Ruhm und Ehre sind nie nichts. Aldin verabschiedet sich. «Auch wenn ich nur in zivil da bin, muss ich zu meinem Team.»

Durchgeknallte Fans!

Was Ruhm und Ehre bedeuten, zeigt sich sehr schnell. Die Stimmung in den beiden Fanlagern im Uralt-Stadion aus dem Jahr 1950 für 30'000 Fans – es mögen vielleicht 10'000 anwesend sein – ist durchzogen und aufseiten von Zeljeznicar fast besser. Es fliegen Pyros noch und noch. Über die Köpfe der dort sitzenden Polizisten hinweg in den benachbarten Fansektor, der quasi leer ist. Oder auf die Laufbahn. Eine verpasst einen Fotografen haarscharf. Erst nach zwanzig Minuten stellen sich die FK-Ultras in Formation. Und plötzlich brennt es auf einer Länge der gesamten Kurve lichterloh! Minutenlang. Erst danach schicken sich Sicherheitsleute an, das Feuer zu löschen. Aldin wird das später erklären: «Die Ultras haben die beiden erbeuteten Fahnen und zahllose Schals der Zeljeznicar-Ultras verbrannt.» Eine Demütigung sondergleichen für die Blauen. Und nicht die erste. «Sie haben vor dem Spiel die Choreo von Zeljeznicar verhindert», erzählt Aldin. Komplett crazy, diese Geschichten. Wildwest made in Balkan.

Starker Patriotismus

Und wie stehts mit den Fans der Nationalmannschaft? Sind die auch so durchgeknallt wie Taxifahrer Kasim, der uns Fotos von seiner Hochzeitsgesellschaft zeigte, alle im FK-Shirt? «Die sind schon nicht ganz vergleichbar mit den Klubfans, aber auch sehr heissblütig. Denn wenn ein Land derart viel durchgemacht hat wie dieses, dann ist der Patriotismus viel stärker. Die Stimmung im kleinen Stadion in Zenica ist jedenfalls gewaltig!» Logisch hat sich der Schweiz-Bosnier die grossen Länderspiele auf dem Weg zur WM-Qualifikation nicht entgehen lassen.

Weshalb die Nationalmannschaft im Kleinstadion in Zenica spielt

Doch warum wird in Zenica gespielt, in einem Stadion für 13'600 Fans, und nicht in der Hauptstadt? Nun, das Kosevo-Stadion ist eine Bruchbude. Infrastruktur? Ist nicht vorhanden. Kein Dach, keine Verpflegungsstände innerhalb des Runds, einfach nichts! Kein Wunder lässt die Uefa das Olympiastadion für Wettbewerbs-Länderspiele nicht mehr zu. Das Stadion in Zenica hat zwar auch massiv Patina angesetzt, wurde aber doch homologiert. Im ethnisch dreigeteilten Land konnte man weder in den serbischen Teil mit der zweitgrössten Stadt Banja Luka gehen, noch in den kroatischen mit Mostar. Dort interessieren sich die Menschen nicht wirklich für eine Nationalmannschaft aus Bosnien und Herzegowina. Und so blieb Zenica.

Gute Freunde: Bosnien-Superstar Edin Dzeko (l.) und Aldin Turkes in der Trattoria Uno in Sarajevo
Foto: zVg

Mit dem Stadtrivalen-Derby wurde die nationale Meisterschaft abrupt beendet. Das Spiel war vor drei Wochen bereits vom Wochenende auf Dienstag vorverschoben worden. Und ein paar Tage vor der Austragung nochmals, diesmal auf Montag. Denn die Nationalmannschaft beansprucht das Trainingsgelände von FK Sarajevo in Butmir. Also musste das lokale Klubteam das Gelände so schnell wie möglich verlassen. Das Spiel gegen Nordmazedonien fand dennoch im Olympiastadion statt. Ein Testspiel wird zugelassen.

Trainingsplatz wurde zum Friedhof, Bobbahn zum Schützengraben

Das Olympiastadion erzählt auch andere Geschichten. Als man während der vierjährigen Belagerung von Sarajevo nicht mehr wusste, wohin mit den Toten, wurde ein Trainingsplatz zum Friedhof umfunktioniert. Noch heute steht ein grosser Friedhof ganz nahe beim Stadion. Ebenso Gebäude rundherum, die an das positive Ereignis erinnern, wegen dem Sarajevo weltweit in den Schlagzeilen war: die Olympischen Spiele 1984. Diese ehemaligen Athletenwohnungen sind eines der letzten Überbleibsel von Olympia. Ein anderes ist die eigens für die Spiele errichtete Bobbahn auf dem kleinen Hausberg Trebevic. Auch sie war im Krieg missbraucht worden. Als Schützengraben für serbische Belagerer. Von dort konnte die Stadt perfekt beschossen und bombardiert werden. Kein Wunder findet man auch in der Bobbahn Einschusslöcher ohne Ende. Heute ist der attraktive Lost Place übersät mit Graffitis und ist eine beliebte Wander- und Mountainbike-Strecke.

Dzeko ist Aldins Idol

Aldin, dessen Eltern vor Kriegsausbruch in die Schweiz zogen, zeigt uns die bei den FK-Fussballern beliebteste Trattoria Uno am Stadtrand. «Hier habe ich letzte Woche auch Edin Dzeko getroffen und mit ihm gequatscht, wie wenn wir beste Kumpels wären. Der Typ ist unglaublich! Er weiss wahnsinnig viel und ist total bodenständig und geerdet geblieben. Kurz: Er ist mein Idol!» Geerdet. Ohnehin ein Wort, das Turkes auch für die Bosnier braucht, die er hier angetroffen hat. Die so nichts mit jenen zu tun haben, die in der Schweiz aufgewachsen sind wie er. «Hier sind alle locker. Stress kennt man nicht. Sie angeln sich von einem Kaffee zum anderen. Manchmal frage ich mich, was die hier genau arbeiten …» Weshalb Menschen, die eine Tendenz entwickeln, sich zu wichtig zu nehmen, hier schnell auf den Boden zurückgeholt würden. Damit auch diese zu den Geerdeten gehören. Und so haben sie es geschafft, dass im Schmelztiegel Sarajevo die drei bosnischen Ethnien friedlich nebeneinander leben, wie auch Moslems, Christen und Juden. «Es gibt nie Probleme», sagt Turkes. Genau das habe man auch in der Nationalmannschaft hingekriegt. Und das mache sie noch stärker. Italien kann ein Liedchen davon singen.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
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1
Mexiko
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0
0
2
Südafrika
Südafrika
0
0
0
3
Südkorea
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0
0
0
4
Tschechien
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0
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0
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
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Kanada
Kanada
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0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
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0
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K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
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Brasilien
Brasilien
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2
Marokko
Marokko
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3
Haiti
Haiti
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0
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4
Schottland
Schottland
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K.o.-Phase
Gruppe D
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USA
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0
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2
Paraguay
Paraguay
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Australien
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0
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Türkei
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K.o.-Phase
Gruppe E
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Deutschland
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Curacao
Curacao
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0
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Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
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Ecuador
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K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
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Niederlande
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0
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2
Japan
Japan
0
0
0
3
Schweden
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0
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4
Tunesien
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K.o.-Phase
Gruppe G
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Belgien
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Ägypten
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Iran
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4
Neuseeland
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Gruppe H
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Spanien
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Kap Verde
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Saudi Arabien
Saudi Arabien
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Uruguay
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Gruppe I
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Frankreich
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2
Senegal
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0
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Irak
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Norwegen
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Gruppe J
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Argentinien
Argentinien
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0
0
2
Algerien
Algerien
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0
0
3
Österreich
Österreich
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0
0
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Jordanien
Jordanien
0
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0
K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
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1
Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
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0
0
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Usbekistan
Usbekistan
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Kolumbien
Kolumbien
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K.o.-Phase
Gruppe L
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England
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Kroatien
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Ghana
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