«Ist nicht das erste Mal, dass er zu spät kommt»
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Kobel witzelt über Embolo:«Ist nicht das erste Mal, dass er zu spät kommt»

Trainingsgelände, Espresso-Bar, Golfplatz,
Gregor Kobel wird in San Diego zum Nati-Reiseführer

Auf dem Nati-Trainingsgelände in San Diego war Gregor Kobel (28) schon vor zwei Jahren mit Dortmund zu Gast. Vor allem der Strand ist dem Goalie in guter Erinnerung geblieben.
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Gregor Kobel freut sich auf die Tage in San Diego.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Gregor Kobel (28) startet WM-Vorbereitung in San Diego, USA
  • Kobel kennt Trainingsgelände und Stadt von Dortmunds Lager 2024
  • Erstes Training auf Campus der San Diego Jewish Academy absolviert

Noch ist Gregor Kobel (28) vom Jetlag verschont geblieben. «Normalerweise spüre ich das schon immer. Aber bis jetzt bin ich erstaunlich gut reingekommen», sagt der Nati-Goalie am Mittwoch, dem ersten Trainingstag in San Diego. Dank einer kleinen Dosis Melatonin habe er in der ersten Nacht im Nati-Hotel erstaunlich viel Schlaf mitnehmen können, verrät er. «Jetzt warten wir mal, wie gut die Anpassung in den nächsten Tagen weiterverläuft.»

An die Stadt in Südkalifornien muss sich Kobel dagegen nicht gross gewöhnen. Durch ein Trainingslager mit Dortmund vor zwei Jahren kennt sich der Keeper in San Diego bereits etwas aus. Es sei eine tolle Stadt, von der ihm vor allem der Hafen und der Strand in besonders guter Erinnerung geblieben sind. Kobel: «Da hatten wir einen tollen Barbecue-Abend mit Dortmund.»

Kobel kennt auch das Trainingsgelände

Doch auch innerhalb des Mannschaftshotels «Fairmont Grand Del Mar» habe es für die Nati genügend Möglichkeiten, sich zu amüsieren. «Wir haben mehrere Pingpong-Tische und ein kleines Café. Wir sind alle leidenschaftliche Espressotrinker», verrät Kobel. Einem Abstecher auf den Golfplatz ist die Nati-Nummer-1 aber trotzdem nicht abgeneigt. «Rauskommen und etwas den Kopf zu lüften, tut immer gut», findet der Zürcher.

Auch das Trainingsgelände auf dem Campus der San Diego Jewish Academy kennt Kobel vom Trainingslager mit seinem Klub. «Der Platz war damals sehr gut. Das ist das Wichtigste für eine Mannschaft.» Im Januar, als Blick die Anlage gemeinsam mit Nati-Coach Murat Yakin besichtigte, warb die Schule bereits mit einem Bild des Goalies. Ein halbes Jahr später absolviert Kobel dort gemeinsam mit seinen Teamkollegen das erste WM-Training auf US-Boden.

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