Schweizer Nobelpreisträger
Ganz spezieller Besuch im Nati-Camp

Nach UBS-CEO Sergio Ermotti hat ein zweiter prominenter Name die Schweizer Nati in der WM-Vorbereitung besucht. Der Schweizer Nobelpreisträger Kurt Wüthrich wurde von SFV-Präsident Peter Knäbel ins Teamhotel eingeladen.
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Aussergewöhnlicher Besuch im Nati-Camp: Kurt Wüthrich und Ehefrau Marianne waren zu Besuch im Teamhotel.
Foto: SFV

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweizer Nati empfängt Nobelpreisträger Kurt Wüthrich vor WM-Spiel gegen Katar
  • Wüthrich gewann Nobelpreis 2002, prägte Medizin mit NMR- und MRI-Entwicklungen
  • 87-Jähriger begeisterte Team, besonders Goalie Yvon Mvogo wegen Enkelsohn
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Tobias WedermannFussballchef

Er weiss, wie es ist, die ganz grosse Trophäe dieser Welt zu gewinnen: In den Tagen vor dem WM-Eröffnungsspiel gegen Katar hat die Schweizer Nati im Teamhotel Fairmont Grand einen ganz speziellen Gast willkommen geheissen. Der Schweizer Nobelpreisträger Kurt Wüthrich und seine Ehefrau Marianne wurden von SFV-Präsident Peter Knäbel ins Nati-Basecamp eingeladen.

Der 87-jährige Schweizer lebt seit über 20 Jahren in Kalifornien, unweit des Nati-Camps, und hat sofort zugesagt. Wüthrich gehört zu den bedeutendsten Schweizer Wissenschaftlern überhaupt – und ist ein grosser Sport- und vor allem Fussballfan. Kein Wunder also, dass sich der prominente Gast beim Kaffee in der Hotellobby neugierig zeigte für die Arbeit von Peter Knäbel und Murat Yakin.

Auch diverse Spieler interessierten sich für den Nobelpreisträger, schossen Erinnerungsfotos und gaben Autogramme für die Enkelkinder. Besonders Yvon Mvogo stand bei Wüthrich und seiner Ehefrau hoch im Kurs. «Sein Enkelsohn ist Goalie, deshalb hatten sie grosse Freude und Interesse an Yvon», verrät SFV-Mediensprecher Sergio Affuso.

2002 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet

Wüthrich spielte früher selbst Fussball und verglich in einem Interview einst den Sport mit der Wissenschaft: «Im Fussball bist du ab dem Moment, in dem du ein Tor schiesst, direkt ein Held und in den Zeitungen. In der Wissenschaft ist das ganz anders.» Wüthrich gewann 2002 den Nobelpreis für die Entwicklung von Methoden der Kernspinresonanzspektroskopie (NMR), ein Durchbruch für die moderne Biochemie, Medizin und Medikamentenentwicklung. Oder vereinfacht: Er entwickelte Verfahren, mit denen Forscher erstmals präzise sehen konnten, wie Proteine aufgebaut sind und funktionieren. Ein fundamentaler Schritt zum Verständnis vieler Krankheiten.

Mit seiner Arbeit hat Wüthrich zudem zur Entwicklung des heutigen MRI beigetragen, das die Fussballer bestens kennen, wenn sie auf Verletzungen untersucht werden. «Einzelne Spieler haben sich sogar für seinen Beitrag zu dieser Forschung bedankt, da sie wissen, wie wichtig diese für sie ist», sagt Affuso.

Dennoch wäre es wünschenswert, wenn das MRI während des Turniers bei der Nati nicht zum Einsatz kommen müsste, die am Freitag für das Auftaktspiel gegen Katar Richtung San Francisco abhebt – mit Glückwünschen und gedrückten Daumen des Schweizer Nobelpreisträgers im Gepäck.

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WM 2026 Gruppe A
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Mexiko
Mexiko
1
2
3
2
Südkorea
Südkorea
1
1
3
3
Tschechien
Tschechien
1
-1
0
4
Südafrika
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1
-2
0
K.o.-Phase
Gruppe B
Mannschaft
SP
TD
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1
Kanada
Kanada
0
0
0
2
Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina
0
0
0
3
Katar
Katar
0
0
0
4
Schweiz
Schweiz
0
0
0
K.o.-Phase
Gruppe C
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Brasilien
Brasilien
0
0
0
2
Marokko
Marokko
0
0
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Haiti
Haiti
0
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4
Schottland
Schottland
0
0
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K.o.-Phase
Gruppe D
Mannschaft
SP
TD
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USA
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0
0
0
2
Paraguay
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0
0
0
3
Australien
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0
0
0
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Türkei
Türkei
0
0
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K.o.-Phase
Gruppe E
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Deutschland
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0
0
2
Curacao
Curacao
0
0
0
3
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
0
0
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Ecuador
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K.o.-Phase
Gruppe F
Mannschaft
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1
Niederlande
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0
0
2
Japan
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0
0
0
3
Schweden
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0
0
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4
Tunesien
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0
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K.o.-Phase
Gruppe G
Mannschaft
SP
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1
Belgien
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0
0
2
Ägypten
Ägypten
0
0
0
3
Iran
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0
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4
Neuseeland
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0
0
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K.o.-Phase
Gruppe H
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SP
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Spanien
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0
2
Kap Verde
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0
0
0
3
Saudi Arabien
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Uruguay
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K.o.-Phase
Gruppe I
Mannschaft
SP
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1
Frankreich
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0
0
2
Senegal
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0
0
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Irak
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Norwegen
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0
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K.o.-Phase
Gruppe J
Mannschaft
SP
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1
Argentinien
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0
2
Algerien
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0
0
3
Österreich
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0
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Jordanien
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0
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K.o.-Phase
Gruppe K
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Portugal
Portugal
0
0
0
2
Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo
0
0
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3
Usbekistan
Usbekistan
0
0
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4
Kolumbien
Kolumbien
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K.o.-Phase
Gruppe L
Mannschaft
SP
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1
England
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0
2
Kroatien
Kroatien
0
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Ghana
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Panama
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