Darum gehts
- Promis wie Kevin Hart und Javier Bardem beim WM-Final anwesend
- Auch Sportstars wie James Harden und Victor Wembanyama vor Ort
- Die spanische Königsfamilie fiebert mit Furia Roja mit
Der WM-Final ist nicht nur das grösste Spiel im Fussball, sondern auch ein Treffpunkt für zahlreiche Promis aus allen Bereichen. So sind die Schauspieler Kevin Hart (u. a. «Jumanji»), Javier Bardem (u. a. «James Bond 007: Skyfall») und Tom Cruise (u. a. «Mission Impossible») vor Ort. Letzterer lässt mit einem Spanien-Trikot niemanden rätseln, wen er unterstützt.
Doch auch aus der Sportszene sind viele Stars anwesend, vor allem aus dem Basketball: Tyrese Haliburton, James Harden und Victor Wembanyama geben sich die Ehre. Auch American-Football-Spieler sind da, die Ski-Grössen Lindsey Vonn, Aleksander Aamodt Kilde und Mikaela Shiffrin sowie namhafte Geschäftspersonen wie Michael Rubin. Er ist CEO der Firma Fanatics, zu der Topps gehört und die dann ab der WM 2034 Panini als Sticker-Vertreiber definitiv ablösen wird.
Schliesslich ist auch die spanische Königsfamilie auf der Tribüne. König Felipe, Königin Letizia und die Töchter Leonor und Sofia drücken der Furia Roja die Daumen, die zum zweiten Mal den WM-Pokal in die Höhe stemmt. Auf der Tribüne jubeln Sergio Ramos, Xavi, Andrés Iniesta, Carles Puyol, Iker Casillas und Jesús Navas, die 2010 den ersten Titel der Iberer geholt haben.
Vor dem Anpfiff legen Nicole Scherzinger, Robbie Williams und Laura Pausini einen gemeinsamen Auftritt hin. Auch Post Malone gibt auf der Bühne alles. Danach folgt die US-Nationalhymne «The Star-Spangled Banner», die von Jennifer Hudson mit all ihrer Stimmgewalt gesungen wird. Auf der Tribüne salutieren US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania. Tom Cruise schwingt eine motivierende Rede, ehe Tennis-Star Carlos Alcaraz den WM-Pokal in einer Louis-Vuitton-Kiste auf den Rasen bringt.


